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Vorlage - VII-A-02166-VSP-01  

 
 
Betreff: Hilfen zur Erziehung und dessen Entwicklung in Leipzig - Personelles, strukturelles und prozessuales Entwicklungskonzept erarbeiten und Veränderungsprozesse einleiten
Anlass: Sonstiges
Status:öffentlich (Vorlage freigegeben)Vorlage-Art:Verwaltungsstandpunkt
Einreicher:Dezernat Jugend, Schule und DemokratieBezüglich:
VII-A-02166
Beratungsfolge:
Dienstberatung des Oberbürgermeisters
FA Jugend, Schule und Demokratie Vorberatung
15.04.2021    FA Jugend, Schule und Demokratie      
Jugendhilfeausschuss Vorberatung
19.04.2021 
Jugendhilfeausschuss ungeändert beschlossen     
Ratsversammlung Beschlussfassung
21.04.2021 
Ratsversammlung (Videokonferenz)      

Beschlussvorschlag
Finanzielle Auswirkungen
Sachverhalt

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Rechtliche Konsequenzen

Der gemäß Ursprungsantrag gefasste Beschluss wäre

Rechtswidrig und/oder

Nachteilig für die Stadt Leipzig.

 

 

Zustimmung

Ablehnung

Zustimmung mit Ergänzung

Sachverhalt bereits berücksichtigt

Alternativvorschlag

Sachstandsbericht

 

 

 

Beschlussvorschlag:

 

  1. Der Oberbürgermeister wird beauftragt, bestehende Prozesse, Verfahrensabläufe sowie Fachstandards im Allgemeinen Sozialdienst, für den Bereich Hilfen zur Erziehung sowie angrenzende Leistungen im Amt für Jugend und Familie zu begutachten und notwendige Veränderungsprozesse einzuleiten.

 

  1. Die Fachstandards für Hilfen zur Erziehung werden dem Jugendhilfeausschuss nach der Überarbeitung bis zum Ende des dritten Quartals 2021 vorgelegt.

 

  1. Der Oberbürgermeister engagiert sich als Präsident des Deutschen Städtetages im Rahmen der Reform des SGB VIII für eine stärkere Kostenbeteiligung von Bund und Ländern.

 

 

 

Räumlicher Bezug:

 

Stadtgebiet Leipzig

 

Zusammenfassung:

Im Jahr 2021 wird die vertiefte Auseinandersetzung und Weiterentwicklung sämtlicher relevanter Prozess-, Fach- und Verfahrensstandards im Allgemeinen Sozialdienst, den Hilfen zur Erziehung sowie angrenzender Aufgaben und Leistungen fortgesetzt. Weiterhin ist die Implementierung einer dem ASD gegenüber weisungsbefugten Stabsstelle im Amtsleiterbereich vorgesehen. Diese begleitet und überwacht die bedarfsgerechte Ausrichtung des Gesamtprozesses der Hilfen zur Erziehung sowie die Integration der Aufgaben des BTHG, entsprechend der Steuerungsvorgaben der Amtsleitung.

 

 

Anlass der Vorlage:

 

Rechtliche Vorschriften   Stadtratsbeschluss   Verwaltungshandeln

Sonstiges:

 

 

 

 

 

 

 

 

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Finanzielle Auswirkungen

X

nein

 

wenn ja,

Kostengünstigere Alternativen geprüft

 

nein

 

ja, Ergebnis siehe Anlage zur Begründung

Folgen bei Ablehnung

 

nein

 

ja, Erläuterung siehe Anlage zur Begründung

Handelt es sich um eine Investition (damit aktivierungspflichtig)?

 

nein

 

ja, Erläuterung siehe Anlage zur Begründung

 

 

Im Haushalt wirksam

von

bis

Höhe in EUR

wo veranschlagt

Ergebnishaushalt

Erträge

 

 

 

 

 

Aufwendungen

 

 

 

 

Finanzhaushalt

Einzahlungen

 

 

 

 

 

Auszahlungen

 

 

 

 

Entstehen Folgekosten oder Einsparungen?

 

nein

 

wenn ja,

 

Folgekosten Einsparungen wirksam

von

bis

Höhe in EUR (jährlich)

wo veranschlagt

Zu Lasten anderer OE

Ergeb. HH Erträge

 

 

 

 

 

Ergeb. HH Aufwand

 

 

 

 

Nach Durchführung der Maßnahme zu erwarten

Ergeb. HH Erträge

 

 

 

 

 

Ergeb. HH Aufwand (ohne Abschreibungen)

 

 

 

 

 

Ergeb. HH Aufwand aus jährl. Abschreibungen

 

 

 

 

 

Steuerrechtliche Prüfung

X

nein

 

wenn, ja

Unternehmerische Tätigkeit i.S.d. §§ 2 Abs. 1 und 2B UStG

 

nein

 

ja, Erläuterung siehe Punkt 4 des Sachverhalts

Umsatzsteuerpflicht der Leistung

 

nein

 

ja, Erläuterung siehe Anlage zur Begründung

Bei Verträgen: Umsatzsteuerklausel aufgenommen

 

ja

 

Nein, Erläuterung siehe Anlage zur Begründung

 

Auswirkungen auf den Stellenplan

 

Ja

X

Nein

Beantragte Stellenerweiterung:

   Vorgesehener Stellenabbau:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Klimawirkung durch den Beschluss der Vorlage

Stufe 1: Grobe Einordnung zur Klimawirkung (Klimaschutzes und zur -wandelanpassung)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eingesetzte Energieträger (Strom, Wärme, Brennstoff)

keine / Aussage nicht möglich

erneuerbar

fossil

 

Reduziert bestehenden Energie-/Ressourcenverbrauch

Aussage nicht möglich

ja

nein

 

Speichert CO2-Emissionen (u.a. Baumpflanzungen)

Aussage nicht möglich

ja

nein

 

Mindert die Auswirkungen des Klima­wandels (u. a. Entsiegelung, Regen­wassermanagement)

Aussage nicht möglich

ja

nein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschätzbare Klimawirkung mit erheblicher Relevanz

ja, da Beschlussgremium RV, GVA, oder VA und mind. 5 Jahre Betriebs- und Nutzungsdauer

nein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorlage hat keine abschätzbare Klimawirkung

ja (Prüfschema endet hier.)

 

 

 

 

 

 

 

 

Stufe 2: Die Vorlage berücksichtigt die zentralen energie- und klimapolitischen Beschlüsse (s. leipzig.de)

 

                        

ja

nein (Begründung s. Abwägungsprozess)

nicht berührt (Prüfschema endet hier.)

 

 

 

 

 

 

 

 

Stufe 3: Detaillierte Darstellung zur abschätzbaren Klimawirkung nur bei erheblicher Relevanz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Berechnete THG-Emissionen (in t bzw. t./a): ____________________

 

liegt vor: s. Anlage/Kapitel der Vorlage: ________________________

 

 

wird vorgelegt mit: ________________ (z. B. Planungsbeschluss, Baubeschluss, Billigungs- und Auslegungsbeschluss)

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hintergrund zum Beschlussvorschlag:

Welche strategischen Ziele werden mit der Maßnahme unterstützt?

 

 

2030 - Leipzig wächst nachhaltig!

Ziele und Handlungsschwerpunkte

 

Leipzig setzt auf Lebensqualität:

Balance zwischen Verdichtung und Freiraum

Qualität im öffentlichen Raum und in der Baukultur

Nachhaltige Mobilität

Vorsorgende Klima- und Energiestrategie

Erhalt und Verbesserung der Umweltqualität

Quartiersnahe Kultur-, Sport- und Freiraum­angebote

 

 

Akteure:

rgerstadt

Region

Stadtrat

Kommunalwirtschaft

Verwaltung

Leipzig besteht im Wettbewerb:

Positive Rahmen­bedingungen für qualifizierte Arbeitsplätze

Attraktives Umfeld für Innovation, Gründer und Fachkräfte

Vielfältige und stabile Wirtschaftsstruktur

Vorsorgendes Flächen- und Liegenschaftsmanagement

Leistungsfähige technische Infrastruktur

Vernetzung von Bildung, Forschung und Wirtschaft

 

Leipzig schafft soziale Stabilität:

Chancengerechtigkeit in der inklusiven Stadt

Gemeinschaftliche Quartiersentwicklung

Bezahlbares Wohnen

Zukunftsorientierte Kita- und Schulangebote

Lebenslanges Lernen

Sichere Stadt

 

 

 

Leipzig stärkt seine Internationalität:

Weltoffene Stadt

Vielfältige, lebendige Kultur- und Sportlandschaft

Interdisziplinäre Wissenschaft und exzellente Forschung

Attraktiver Tagungs- und Tourismusstandort

Imageprägende Großveranstaltungen

Globales Denken, lokal verantwortliches Handeln

 

Sonstige Ziele: >beim Ausfüllen bitte überschreiben: max. 60 Zeichen ohne Leerzeichen

 

trifft nicht zu

 

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Beschreibung des Abwägungsprozesses:

 

Nicht erforderlich.

 

 

I. Eilbedürftigkeitsbegründung

 

Nicht erforderlich.

 

II. Begründung Nichtöffentlichkeit

 

Nicht erforderlich.

 

III.  Strategische Ziele

 

-          Chancengerechtigkeit in der inklusiven Stadt

 

IV. Sachverhalt

 

 

1. Begründung

 

Zu Beschlusspunkt 1 des Antrages:

 

Beschlusspunkt 1 a)

 

Im Jahr 2021 wird die vertiefte Auseinandersetzung mit und Weiterentwicklung der relevanten Prozess-, Fach- und Verfahrensstandards im Allgemeinen Sozialdienst, den Hilfen zur Erziehung sowie angrenzender Aufgaben und Leistungen fortgesetzt.

So erfolgt derzeit die Überarbeitung der Fachstandards Hilfen zur Erziehung, welche Mitte 2021 abgeschlossen sein soll. Ebenfalls erfolgt die Überarbeitung der Arbeitsrichtlinien Hilfen zur Erziehung, welche Bestandteil der Leistungskriterien Hilfen zur Erziehung sind.

 

Eine Untersuchung der Steuerung der Hilfen zur Erziehung soll 2021 neben Vorschlägen zur Optimierung der vorliegenden Konzepte, Instrumente und Verfahren der HzE-Steuerung auch Verbesserungsvorschläge zur Optimierung der aufbauorganisatorischen Strukturen im Amt für Jugend und Familie bzw. im ASD ergeben. Dabei handelt es sich um eine externe organisatorische Betrachtung der Gesamtsteuerung, der Einzelfallsteuerung sowie der Aufbau- und Ablauforganisation im ASD und den wichtigen Schnittstellen im Amt für Jugend und Familie.

 

 

Beschlusspunkt 1 b)

 

Die Optimierung des Rückführungsprozesses ist eines der Ziele der Jahresplanung 2021 des ASD. Bis Ende Februar wird dieses Ziel sozialbezirksspezifisch mit Maßnahmen und einer Zeitschiene für 2021 untersetzt. Inhalte und Schwerpunkte bzw. angewendete Verfahren werden im Rahmen des Abgleichs zwischen ASD und Trägern Aufnahme in die Fachstandards Hilfen zur Erziehung finden.

 

Beschlusspunkt 1 c)

 

Bis Ende 2021 ist eine Bedarfsanalyse zur Angebotsweiterentwicklung vorgesehen, um passgenaue Hilfeangebote als Voraussetzung zeitlich eng begrenzter Prozesse der Befähigung von Klient/-innen vorhalten zu können. Grundlage der Bedarfsanalyse ist die Integrierte Kinder- und Jugendhilfeplanung sowie die Erkenntnisse aus dem Fachcontrolling. 

 

Ein Schwerpunkt der Steuerung liegt auf dem Bereich Stationäre Hilfen und dort im Besonderen auf der Rückführung sowie der Intensivierung der Elternarbeit. Die Einhaltung der Sozialraumbudgets wird über die Benennung weiterer Steuerungsansätze auch im Bereich der stationären Hilfen operationalisiert.

 

Beschlusspunkt 1 d)

 

Die Überarbeitung der Fachstandards Hilfen zur Erziehung wird seit Anfang 2020 intensiv vorangetrieben und 2021 abgeschlossen. Der Überarbeitungsprozess erfolgt unter Beteiligung von Trägervertreter/-innen in einer Arbeitsgruppenstruktur. Maßnahmen zur Qualitätssicherung und -entwicklung sind wesentlicher Bestandteil der Fachstandards.

 

Ebenfalls erfolgt die Überarbeitung der Arbeitsrichtlinien Hilfen zur Erziehung, welche Bestandteil der Leistungskriterien Hilfen zur Erziehung sind.

 

Zu Beschlusspunkt 2 a des Antrages:

 

Bereits im Dezember 2020 erfolgten Abstimmungen, die Stabsstelle Organisationsentwicklung im Amtsleiterbereich inhaltlich anzupassen. Zielstellung ist dabei die Schaffung einer dem ASD gegenüber weisungsbefugten Stabsstelle für Hilfen zur Erziehung und Organisationsentwicklung im Amtsleiterbereich.

Entsprechend der jeweils durch die Amtsleitung festgelegten strategischen Zielstellung initiiert und begleitet die Stabsstelle die bedarfsgerechte Ausrichtung des Gesamtprozesses der Hilfen zur Erziehung. Der Fokus liegt darauf, unter Einbeziehung aller Fachabteilungen des Amtes für Jugend und Familie, angrenzende Leistungsbereiche (z.B. Inobhutnahme, Pflegefamilien, Adoption, Erziehungsberatung, Entgeltverhandlung und der Wirtschaftlichen Jugendhilfe HzE) eng zu verknüpfen und den Gesamtprozess bedarfsgerecht auszurichten.

Neben der Verknüpfung und Abstimmung sämtlicher Fachabteilungen des Amtes für Jugend und Familie erfolgt ebenfalls die Einbeziehung relevanter Fachabteilungen / Leistungsbereiche des Amtes für Schule (z.B. Schulbegleitung, Außerschulische Lernorte).  Es sollen bestehende Fachstandards und Prozesse der einzelnen Fachbereiche miteinander abgeglichen und den aktuellen Bedingungen und Bedarfen entsprechend angepasst und die integrierte Jugendhilfe inhaltlich-konzeptionell weiter gestärkt werden. Die Stabsstelle agiert in enger Abstimmung mit der Amtsleitung als Steuerer des Prozesses.

Ebenfalls gilt es, verbindliche Weichen für die Zusammenführung der Zuständigkeiten für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderungen unter dem Dach der Kinder- und Jugendhilfe zu stellen. Bezugnehmend auf den am 02.12.2020 durch die Bundesregierung verabschiedeten Entwurf eines Kinder- und Jugendhilfestärkungsgesetzes wird die Stabsstelle den Prozess zur Umsetzung im Amt für Jugend und Familie koordinieren.

Die Umsetzung des Gesamtprozesses HzE und Bundesteilhabegesetz wird im Rahmen der Organisationsentwicklung durch die o.g. Stabstelle gesteuert sowie unmittelbar begleitet.

 

Zu Beschlusspunkt 2b des Antrages:

 

Mit der im April 2019 neu geschaffenen Stelle Qualifizierung ASD im Rahmen des „Controlling- und Steuerungskonzepts Hilfen zur Erziehung in Leipzig“ konnte der Schwerpunkt auf die Themenbereiche Personalgewinnung, -entwicklung und Qualifizierung gelegt werden.

 

Als erster Teil des Personalentwicklungskonzepts wurde das Personalgewinnungsverfahren optimiert, neben der Wandlung der Ausschreibung Sozialarbeiter/-innen ASD in eine Dauerausschreibung erfolgte die vollständige Überarbeitung der Ausschreibung, diese wurde an die aktuellen Stellenanforderungen angepasst und rezipientengerecht formuliert, um interessierte Fachkräfte zu erreichen. Sowohl digital als auch über die Fachhochschulen mit Studiengang Soziale Arbeit wurden zusätzliche Kommunikationskanäle zur Verbreitung der Ausschreibung erschlossen.  

 

Das Verfahren des Onboardings und der Einarbeitung wurde in einem zweiten Schritt überarbeitet und mit dem sechsmonatigen Traineeprogramm eine in der Stadtverwaltung Leipzig bisher nicht genutzte Form der Einarbeitung neuer Mitarbeiter/-innen in Theorie und Praxis entwickelt. Dabei werden wesentliche Teile des Curriculums durch Sozialbezirksleiter/-innen des ASD bzw. durch Mitarbeiter/-innen und Führungskräfte des Amtes angeboten. Zusätzlich wurden Hospitationsmöglichkeiten bei Kooperationspartnern, z.B. dem Universitätsklinikum, dem Familiengericht sowie Trägern der Jugendhilfe und Hilfen zur Erziehung geschaffen. Die theoretischen Anteile des Programms stehen allen Sozialarbeiter/-innen des ASD offen, um den übergreifenden Austausch zu sichern.

 

Seit diesem Jahr erfolgt die Personalgewinnung des ASD zusätzlich über den Weg des Dualen Studiums mit Studienplätzen an der Fachhochschule Mittweida sowie der iba.

 

Ergänzend zum Traineeprogramm, Dualem Studium und dem verfügbaren Fortbildungsbudget wurden im Jahr 2020 weitere sieben Fachveranstaltungen ASD-intern angeboten. Die stetige Fortbildung zur Fachsoftware OPEN/WebFM wird über jährliche Fortbildungsveranstaltungen durch und für ASD Mitarbeiter/-innen gesichert. Ein umfangreicher Fortbildungskatalog zu sozialpädagogischen Themen steht den Mitarbeiter/-innen des ASD als Jahresübersicht für die Planung individueller Fortbildungen zur Verfügung.

 

Im Jahr 2021 sollen die begonnenen Prozesse verstetigt, aber auch evaluiert und angepasst werden. Neue Schwerpunkte im kommenden Jahr werden im Bereich der Führungskäftegewinnung und -entwicklung gesetzt. Weitere Schwerpunktsetzungen erfolgen in fallsteuerungsrelevanten Themen, dem Gesundheitsmanagement sowie in Teamentwicklung und der Entwicklung klarer sozialpädagogischer Haltung von Mitarbeiter/-innen. Dabei werden Anforderungen der Beteiligung nach SGB VIII und der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in Hilfeplanung und -steuerung berücksichtigt.

 

Zu Beschlusspunkt 3 des Antrages:

 

Der Beschlusspunkt wird übernommen.

 

2. Realisierungs- / Zeithorizont

 

Erste Ergebnisse der Analyse von Aufgaben und Prozessen sowie der fachlichen Steuerung der HzE, auch unter Einbeziehung der angrenzenden Fachbereiche, werden im dritten Quartal 2021 erwartet.

 

Die derzeit laufende Überarbeitung der Stellenbeschreibung der Stabsstelle Organisationsentwicklung soll im ersten Quartal 2021 abgeschlossen werden. Zum weiteren Vorgehen wird von der Stabsstelle anschließend eine Zeitschiene erstellt.

 

Über die Umsetzung der beschriebenen Schritte wird regelmäßig im Fachausschuss Jugend, Schule und Demokratie sowie Jugendhilfeausschuss berichtet.

 

Stammbaum:
VII-A-02166   Hilfen zur Erziehung und dessen Entwicklung in Leipzig - Personelles, strukturelles und prozessuales Entwicklungskonzept erarbeiten und Veränderungsprozesse einleiten   Geschäftsstelle der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen   Antrag
VII-A-02166-VSP-01   Hilfen zur Erziehung und dessen Entwicklung in Leipzig - Personelles, strukturelles und prozessuales Entwicklungskonzept erarbeiten und Veränderungsprozesse einleiten   51 Amt für Jugend und Familie   Verwaltungsstandpunkt