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Vorlage - VII-DS-02259  

 
 
Betreff: Bau- und Finanzierungsbeschluss Eigenbetrieb Oper Leipzig - Bauarbeiten in den Theaterwerkstätten
Anlass: Verwaltungshandeln
Status:öffentlich (Vorlage freigegeben)Vorlage-Art:Beschlussvorlage
Einreicher:Dezernat Kultur
Beratungsfolge:
DB OBM - Vorabstimmung Bestätigung
Dienstberatung des Oberbürgermeisters Beschlussfassung
BA Kulturstätten Information zur Kenntnis
04.03.2021 
BA Kulturstätten      

Beschlussvorschlag
Finanzielle Auswirkungen
Sachverhalt
Anlagen:
Auszug aus dem Brandschutzgutachten Schmöller
Flächenbereichsplanung
Fotodokumentation

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

Beschluss des Oberbürgermeisters vom 09.02.2021:

 

  1. Die Baumaßnahme wird realisiert (Baubeschluss gemäß Hauptsatzung § 22 Abs. 2

Nr. 7).

 

  1. Die Gesamtkosten betragen 400.000 €. Die Finanzierung erfolgt aus regulären Zuweisungen für bauliche Maßnahmen der Oper Leipzig und ist im Wirtschaftsplan 2021 abgebildet.

 

 

Zusammenfassung:

 

Anlass der Vorlage:

 

Rechtliche Vorschriften   Stadtratsbeschluss   Verwaltungshandeln

Sonstiges:

 

Errichtung einer Trennwand im Bereich der Schlosserei sowie Erneuerung des Fußbodens im Werkstattbereich Metall der Theaterwerkstätten der Oper Leipzig (Dessauer Straße) wegen zwingend erforderlichen Brandschutzmaßnahmen im Rahmen des Brandschutzkonzeptes.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

 

 

Finanzielle Auswirkungen

nein

wenn ja,

Kostengünstigere Alternativen geprüft

nein

ja, Ergebnis siehe Anlage zur Begründung

Folgen bei Ablehnung

nein

ja, Erläuterung siehe Anlage zur Begründung

Handelt es sich um eine Investition (damit aktivierungspflichtig)?

nein

ja, Erläuterung siehe Anlage zur Begründung

 

 

Im Haushalt wirksam

von

bis

Höhe in EUR

wo veranschlagt

Ergebnishaushalt

Erträge

 

 

 

 

 

Aufwendungen

 

 

 

 

Finanzhaushalt

Einzahlungen

 

 

 

 

 

Auszahlungen

 

 

 

 

Entstehen Folgekosten oder Einsparungen?

nein

wenn ja,

 

Folgekosten Einsparungen wirksam

von

bis

Höhe in EUR (jährlich)

wo veranschlagt

Zu Lasten anderer OE

Ergeb. HH Erträge

 

 

 

 

 

Ergeb. HH Aufwand

 

 

 

 

Nach Durchführung der Maßnahme zu erwarten

Ergeb. HH Erträge

 

 

 

 

 

Ergeb. HH Aufwand (ohne Abschreibungen)

 

 

 

 

 

Ergeb. HH Aufwand aus jährl. Abschreibungen

 

 

 

 

 

Steuerrechtliche Prüfung

nein

wenn, ja

Unternehmerische Tätigkeit i.S.d. §§ 2 Abs. 1 und 2B UStG

nein

ja, Erläuterung siehe Punkt 4 des Sachverhalts

Umsatzsteuerpflicht der Leistung

nein

ja, Erläuterung siehe Anlage zur Begründung

Bei Verträgen: Umsatzsteuerklausel aufgenommen

ja

Nein, Erläuterung siehe Anlage zur Begründung

 

Auswirkungen auf den Stellenplan

Ja

Nein

Beantragte Stellenerweiterung:

   Vorgesehener Stellenabbau:

 

 

 


Hintergrund zum Beschlussvorschlag:

Welche strategischen Ziele werden mit der Maßnahme unterstützt?

 

 

2030 - Leipzig wächst nachhaltig!

Ziele und Handlungsschwerpunkte

 

Leipzig setzt auf Lebensqualität:

Balance zwischen Verdichtung und Freiraum

Qualität im öffentlichen Raum und in der Baukultur

Nachhaltige Mobilität

Vorsorgende Klima- und Energiestrategie

Erhalt und Verbesserung der Umweltqualität

Quartiersnahe Kultur-, Sport- und Freiraum­angebote

 

 

Akteure:

rgerstadt

Region

Stadtrat

Kommunalwirtschaft

Verwaltung

Leipzig besteht im Wettbewerb:

Positive Rahmen­bedingungen für qualifizierte Arbeitsplätze

Attraktives Umfeld für Innovation, Gründer und Fachkräfte

Vielfältige und stabile Wirtschaftsstruktur

Vorsorgendes Fchen- und Liegenschaftsmanagement

Leistungsfähige technische Infrastruktur

Vernetzung von Bildung, Forschung und Wirtschaft

 

Leipzig schafft soziale Stabilität:

Chancengerechtigkeit in der inklusiven Stadt

Gemeinschaftliche Quartiersentwicklung

Bezahlbares Wohnen

Zukunftsorientierte Kita- und Schulangebote

Lebenslanges Lernen

Sichere Stadt

 

 

 

Leipzig stärkt seine Internationalität:

Weltoffene Stadt

Vielfältige, lebendige Kultur- und Sportlandschaft

Interdisziplinäre Wissenschaft und exzellente Forschung

Attraktiver Tagungs- und Tourismusstandort

Imageprägende Großveranstaltungen

Globales Denken, lokal verantwortliches Handeln

 

Sonstige Ziele: >beim Ausfüllen bitte überschreiben: max. 60 Zeichen ohne Leerzeichen

 

trifft nicht zu

 

 


Klimawirkung durch den Beschluss der Vorlage

Stufe 1: Grobe Einordnung zur Klimawirkung (Klimaschutzes und zur -wandelanpassung)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eingesetzte Energieträger (Strom, Wärme, Brennstoff)

keine / Aussage nicht möglich

erneuerbar

fossil

 

Reduziert bestehenden Energie-/Ressourcenverbrauch

Aussage nicht möglich

ja

nein

 

Speichert CO2-Emissionen (u.a. Baumpflanzungen)

 

Aussage nicht möglich

ja

nein

 

Mindert die Auswirkungen des Klima­wandels (u. a. Entsiegelung, Regen­wassermanagement)

Aussage nicht möglich

ja

nein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschätzbare Klimawirkung mit erheblicher Relevanz

ja, da Beschlussgremium RV, GVA, oder VA und mind. 5 Jahre Betriebs- und Nutzungsdauer

nein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorlage hat keine abschätzbare Klimawirkung

ja (Prüfschema endet hier.)

 

 

 

 

 

 

 

 

Stufe 2: Die Vorlage berücksichtigt die zentralen energie- und klimapolitischen Beschlüsse (s. leipzig.de)

 

                        

ja

nein (Begründung s. Abwägungsprozess)

nicht berührt (Prüfschema endet hier.)

 

 

 

 

 

 

 

 

Stufe 3: Detaillierte Darstellung zur abschätzbaren Klimawirkung nur bei erheblicher Relevanz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Berechnete THG-Emissionen (in t bzw. t./a): ____________________

 

liegt vor: s. Anlage/Kapitel der Vorlage: ________________________

 

 

wird vorgelegt mit: ________________ (z. B. Planungsbeschluss, Baubeschluss, Billigungs- und Auslegungsbeschluss)

 

 

 

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

I. Eilbedürftigkeitsbegründung

 

Trifft nicht zu.

 

II. Begründung Nichtöffentlichkeit

 

Trifft nicht zu.

 

III.  Strategische Ziele

 

Trifft nicht zu.

 

IV. Sachverhalt

1. Anlass

 

Historie

Mit Beginn der Spielzeit 1950/51 wurde auf Beschlussfassung der damaligen DDR-Regierung eine Vereinheitlichung der Kulturlandschaft vollzogen und unter eine gemeinsame Generalintendanz gestellt.

Die in Leipzig etablierten Kunststätten Oper, Operette (Musikalische Komödie), Schauspiel und Jugendtheater (Theater der Jungen Welt) wurden zum Städtischen Theater Leipzig zusammengeführt und bis zur politischen Wende 1989 im Stile eines „Kulturkombinates“ betrieben.

Im Zuge der Zusammenlegung der Theaterlandschaft wurde neben dem Bau eines neuen

Operngebäudes (1956-1960) auch die Errichtung eines zentralen Funktionsgebäudes mit

Innenstadtanbindung als Bühnen-, Dekorations- und Theaterwerkstatt beschlossen.

Realisiert wurde der Neubau dieser Theaterwerkstätten in den Jahren 1951-1952 unter Verwendung von teilweise noch verwertbaren Baumaterialien des während des Luftangriffs am 4. Dezember 1943 zerstörten, alten Städtischen Theater (Natursteine im Untergeschoss, ehemalige Hinterbühne als Rollenboden usw.) und löste damit die bis dahin als eher unzureichende Lösung betriebenen Barackengebäude im Cottaweg ab.

Bis heute dient das Gebäude als technisch-organisatorischer Bestandteil des Opern- und

Theaterbetriebes der Stadt Leipzig neben der Unterbringung einer Verwaltung vor allem der

Anfertigung und/oder Änderung von Kulissen bzw. Bühnenbildern und anderer Bühnendekoration sowie deren Aufbewahrung.

 

Die Theaterwerkstätten Dessauer Straße gehören zum Eigenbetrieb der Oper Leipzig und produziert, transportiert und lagert den gesamten Dekorationsbedarf mehrheitlich für alle Spielstätten der Stadt Leipzig.

Die Nutzung erfolgt in einer solchen Weise, dass produktions- und auftragsbedingt vor allem handwerkliche und künstlerische Berufe in konservativer Ausprägung, ergänzt durch Verarbeitung moderner Materialien in herkömmlichen Technologien ausgeübt werden. Zusätzlich sind Lagerbereiche für Rohstoffe, Hilfsstoffe und Fertigware vorhanden.

 

Das auf einem innerstädtischen Grundstück nördlich des zentral gelegenen Hauptbahnhofes im Stadtteil Eutritzsch errichtete Ensemble der Theaterwerkstätten hält hierfür verschiedene Handwerksbereiche, einen umfangreichen Fundus sowie einen Verwaltungs- und Sozialtrakt vor.

Der als reiner Zweckbau errichtete Bauwerk gliedert sich im Wesentlichen in drei Gebäudeteile:

  • Werkstattgebäude mit Schlosserei, Tischlerei, etc. und einem Malsaal,
  • Magazingebäude (Fundus) zur Aufbewahrung von Bühnenbildern, Kulissen, Ausstattungen, etc.
  • Verwaltungsgebäude.

 

Die Gebäudeteile zueinander bilden einen geschossübergreifenden Innenhof ab dem 1.OG aufwärts.

Die Haupterschließung erfolgt über die angrenzende Dessauer Straße. Untergeordnet wird das Grundstück auch über die Zerbster Straße und die Hartz Straße erschlossen.

 

Seit der Errichtung der Gebäudekomplexe Theaterwerkstätten Dessauer Straße 21 in den 50er Jahren erfolgten im Rahmen von Werterhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen bis 1996 nur die dringendsten Reparaturen zur Erhaltung der Produktionsfähigkeit.

 

Im Jahre 1996 erfolgte dann erstmals eine größere Investition. Grund war die notwendige Energieträgerumstellung vom Wärmeträger Dampfversorgungsnetz auf Heizwasser.

 

Dafür wurde 1995 die erforderliche Gesamtplanung der neuen Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Elektrotechnik, MSR) sowie der zugehörigen baulichen Sanierung aller Gebäudeteile der Theaterwerkstätten als Vorplanungsunterlage erstellt.

 

Aus finanziellen Gründen gab es Abstriche an dieser Planung. Eine bauliche Sanierung der Gebäudeteile musste komplett gestrichen werden. Lediglich bautechnische Anpassungsarbeiten in den verschiedenen Gebäudeteilen verblieben in der Ausführung. Brandschutz- und sicherheitstechnische Maßnahmen erfolgten nur zu einem geringen Anteil im Gebäudekomplex Verwaltungs-, Werkstatt- und Magazingebäude.

 

Wie bereits oben erwähnt, konnte bis zum heutigen Zeitpunkt nicht weiter investiert werden. Der Betrieb der Theaterwerkstätten wurde bisher im Wesentlichen nur durch eigenfinanzierte Instandhaltungen und Reparaturen aufrechterhalten.

 

2. Beschreibung der Maßnahme

 

Die vorgesehenen Maßnahmen sind Bestandteil einer komplexen Sanierungs- und Modernisierungsstrategie im Rahmen der laufenden Gebäudeinstandhaltung und -instandsetzung.

Sie unterscheiden sich hierbei nach ihrer Dringlichkeit.

 

Aktuell stehen folgende Baumaßnahmen zur Umsetzung an:

  • Bauliche Trennung der Werkstattbereiche Metall und Holz in EG und 1. OG
  • Erneuerung des Fußbodens im Werkstattbereich Metall (Schlosserei).

 

Die Maßnahmen begründen sich wie folgt und sind wie folgt zu bewerten:

 

      DRINGENDE Maßnahmen

1. Verbesserung und Einhaltung des baulichen Brandschutzes lt. Brandschutzgutachten

2. Verbesserung des Arbeitsumfeldes

 

      NOTWENDIGE Maßnahmen

3. Optimierung der Arbeitsorganisation

4. Verbesserung des betrieblichen Arbeitsschutzes

 

zu 1.

Aufgrund der sich überwiegend bauzeitlich darstellenden Gebäudekonstruktion und Gebäudetechnik besteht allgemein im Gebäudekomplex mehr oder minder dringender Handlungsbedarf zur Herstellung und Einhaltung brandschutztechnischer Anforderungen für den Gebäudebetrieb.

Mit Vorlage des hierzu erstellten Brandschutzkonzeptes des IBB – Ingenieurbüro Bautechnischer Brandschutz, Dipl. Ing. (FH) Marco Schmöller vom 16.11.2020 wurden die notwendigen Maßnahmen definiert und ihre bauliche Umsetzung im Gebäude vorgegeben.

Wichtiger Bestandteil der notwendigen Brandschutzmaßnahmen ist die geforderte Unterteilung des Werkstattgebäudes in Rauchabschnitte.

Die geforderte Trennwand im EG und 1.OG zwischen Schlosserei und Tischlerei (Montagehalle), unterteilt in die Rauchabschnitte RA 1 und RA 2, würde dann gleichzeitig die in diesem Flächenbereich befindliche Bestandslöschanlage ersetzen.

Letztere kann mit Errichtung der Trennwand außer Betrieb genommen und zurückgebaut werden. Dies ist insofern eine sinnvolle und wichtige Maßnahme, da die Löschanlage in bestehender Form aufgrund ihres Alters und der damit verbundenen, schwierigen Ersatzteilbeschaffung, Schwierigkeiten bei Wiederkehrenden Prüfungen und ihrer Funktionsweise (manueller Bedienung) ohnehin einer Modernisierung durch Ersatz bedurft hätte.

 

zu 2. – 4.

Der Fußboden im Bereich Metallwerkstatt / Schlosserei stellt sich hinsichtlich seiner Bauweise als sehr inhomogen dar. Neben bauzeitlichen Betonflächen sind diverse Ausbesserungen mit Estrich sowie Teilflächen mit Holzpflasterung feststellbar. Eine Vielzahl an gerissenen Flächenbereichen und Ausbrüchen deutet auf eine entsprechende Instabilität bei Belastung (Umschlagtätigkeiten, Gabelstapler) hin.

Die Flächenbereiche mit Holzpflasterung sind hinsichtlich des Brandschutzes (Schweißarbeiten!) sowie bzgl. ihrer Verschleißfestigkeiten sehr infrage zu stellen.

Unebenheiten - wie bereits benannt - führen darüber hinaus zu Stolperfallen (Arbeitsschutz!) sowie aufwendigen Maßnahmen bei der Maschinenaufstellung.

Bedingt durch den notwendigen Bau der Trennwand (siehe Pkt. 1) müssen Teilflächen des Fußbodens geöffnet und wieder verschlossen werden, was zu erneuten Ausbesserungen führt.

Zudem ist im Zuge der Trennwanderrichtung eine Prozessbereichsoptimierung geplant (siehe Anlage Flächenbereichsplanung). In diesem Zusammenhang soll die Medienversorgung des Prozessbereichs und der Maschinenaufstellbereiche erneuert werden, was ebenfalls zu partiellen Öffnungen im Fußbodenbereich führt. Unter Berücksichtigung des Vorgenannten soll die Fußbodenkonstruktion im Bereich Metallwerkstatt/ Schlosserei analog der bereits vor einigen Jahren erneuerten Fußbodenkonstruktion der benachbarten Holzwerkstatt / Tischlerei / Montagehalle vollständig erneuert werden.

 

 

3. Realisierungs- / Zeithorizont

 

 

Beschluss OBM

Januar 2021

Durchführung LP 3 - LP 6

unmittelbar nach Beschlussfassung

Ausschreibung VOB

Geplant April 2021

 

 

Fertigstellung / Inbetriebnahme

Juli bis September 2021

 

 

4. Finanzielle Auswirkungen

 

Die Kosten wurden nach DIN 276 berechnet.

 

Kostengruppen

Kosten in Euro/Brutto

KGr. 300 -Bauwerk

 254.000

 

 

KGr. 400 -Techn. Anlagen

71.500

 

 

KGr. 700 - Baunebenkosten

73.800

 

 

 

Baukosten Gesamt

399.300

 

 

5. Auswirkungen auf den Stellenplan

 

keine

 

6. Bürgerbeteiligung

 

bereits erfolgt    geplant    nicht nötig

 

 

7. Besonderheiten

 

keine


8. Folgen bei Nichtbeschluss

 

Bei Nichtrealisierung der umrissenen Maßnahmen werden die Forderungen aus dem Brandschutzgutachten nicht erfüllt. Eine erhöhte Brandgefährdung bleibt wegen fehlendem „Vorbeugendem Brandschutz“ weiterhin bestehen.

 

Anlagen:

 

- Auszug aus dem Brandschutzgutachten Schmöller

- Flächenbereichsplanung

- Fotodokumentation

 

 

 

 

Anlagen:  
  Nr. Name    
Anlage 1 1 Auszug aus dem Brandschutzgutachten Schmöller (423 KB)    
Anlage 2 2 Flächenbereichsplanung (929 KB)    
Anlage 3 3 Fotodokumentation (2005 KB)