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Vorlage - VII-DS-01635  

 
 
Betreff: Planungsbeschluss: Ersatzneubau des Funktionsgebäudes im Alfred-Kunze-Sportpark und Sanierung der zugehörigen Medienanschlüsse
Anlass: Stadtratsbeschluss
Status:öffentlich (Vorlage freigegeben)Vorlage-Art:Beschlussvorlage
Einreicher:Dezernat Umwelt, Ordnung, Sport
Beratungsfolge:
DB OBM - Vorabstimmung Vorberatung
Dienstberatung des Oberbürgermeisters Bestätigung
FA Stadtentwicklung und Bau 1. Lesung
01.12.2020    Videokonferenz - FA Stadtentwicklung und Bau      
FA Sport 1. Lesung
01.12.2020    FA Sport - Videokonferenz      
SBB Alt-West Anhörung
02.12.2020 
SBB Alt-West      
FA Finanzen Vorberatung
23.11.2020    FA Finanzen      
FA Sport 2. Lesung
Ratsversammlung Beschlussfassung
16.12.2020 
Ratsversammlung (Kongreßhalle, Pfaffendorfer Straße 31, 04105 Leipzig)      

Beschlussvorschlag
Finanzielle Auswirkungen
Sachverhalt
Anlagen:
Konzeptstudie Funktionsgebäude AKS_08-09-2020
VII-DS-01635_Anlage Zuwendungsbescheid BMI_11-08-2020

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

Beschlussvorschlag:

 

 

  1. Der Planungsbeschluss zur Maßnahme „Ersatzneubau des Funktionsgebäudes am Alfred-Kunze-Sportpark und Sanierung der zugehörigen Medienanschlüsse“ wird gefasst.
     
  2. Die Planungskosten (gemäß Hauptsatzung § 13, Punkt 7) bis zur Vorlage des Baubeschlusses (Leistungsphase 1-4 HOAI) betragen rd. 1.150.000 EUR.

 

  1. Die Mittel sind im PSP-Element „Alfred-Kunze-Sportpark“ (7.0001743) wie folgt veranschlagt:
    Haushaltsjahr 2020: 800.000 EUR Ermächtigungsübertrag aus 2019 und 800.000 EUR

Eigenanteil (davon 350.000 EUR für die Planung des Bauvorhabens).

 

  1. Die Einordnung der Jahresscheiben 2021ff. erfolgt im Rahmen der Haushaltsplanung 2021/2022 innerhalb des Zuschussbudgets des Fachamtes wie folgt:

Gesamtauszahlungen:   4.000.000 EUR

Bundesförderung (ca. 45%):   1.800.000 EUR

Eigenanteil Stadt Leipzig:   2.200.000 EUR

 

Räumlicher Bezug:

 

Der Alfred-Kunze-Sportpark befindet sich an der nordöstlichen Grenze des Stadtbezirkes Alt -West, im Stadtteil Leutzsch.

 

 

 

Zusammenfassung:

 

Anlass der Vorlage:

 

Rechtliche Vorschriften   Stadtratsbeschluss   Verwaltungshandeln

Sonstiges:

 

Die Stadt Leipzig hatte sich u.a. mit diesem städtischen Projekt um Mittel aus dem Bundesförderprogramm 2019-2023 “Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ beworben (Ratsbeschluss VI-DS-06262 vom 19.09.2018).


Am 14.08.2020 erhielt die Stadt Leipzig den Fördermittelbescheid des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.

 

Gemäß § 8 Absatz 3 Ziffer 18 der Hauptsatzung ist der Planungsbeschluss vom Stadtrat zu fassen.


 

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Finanzielle Auswirkungen

 

nein

X

wenn ja,

Kostengünstigere Alternativen geprüft

X

nein

 

ja, Ergebnis siehe Anlage zur Begründung

Folgen bei Ablehnung

 

nein

X

ja, Erläuterung siehe Anlage zur Begründung

Handelt es sich um eine Investition (damit aktivierungspflichtig)?

 

nein

X

ja, Erläuterung siehe Anlage zur Begründung

 

 

Im Haushalt wirksam

von

bis

Höhe in EUR

wo veranschlagt

Ergebnishaushalt

Erträge

 

 

 

 

 

Aufwendungen

 

 

 

 

Finanzhaushalt

Einzahlungen


PE

 


2020

 

 

 

 

 

Auszahlungen


PE

 


2020

 


1.150.000

 


7.0001743.700

 

Entstehen Folgekosten oder Einsparungen?

 

nein

 

wenn ja,

 

Folgekosten Einsparungen wirksam

von

bis

Höhe in EUR (jährlich)

wo veranschlagt

Zu Lasten anderer OE

Ergeb. HH Erträge

 

 

 

 

 

Ergeb. HH Aufwand

 

 

 

 

Nach Durchführung der Maßnahme zu erwarten

Ergeb. HH Erträge

 

 

 

 

 

Ergeb. HH Aufwand (ohne Abschreibungen)

 

 

 

 

 

Ergeb. HH Aufwand aus jährl. Abschreibungen

 

 

 

 

 

Steuerrechtliche Prüfung

 

nein

 

wenn, ja

Unternehmerische Tätigkeit i.S.d. §§ 2 Abs. 1 und 2B UStG

 

nein

 

ja, Erläuterung siehe Punkt 4 des Sachverhalts

Umsatzsteuerpflicht der Leistung

 

nein

 

ja, Erläuterung siehe Anlage zur Begründung

Bei Verträgen: Umsatzsteuerklausel aufgenommen

 

ja

 

Nein, Erläuterung siehe Anlage zur Begründung

 

Auswirkungen auf den Stellenplan

 

Ja

X

Nein

Beantragte Stellenerweiterung:

   Vorgesehener Stellenabbau:

 


Hintergrund zum Beschlussvorschlag:

Welche strategischen Ziele werden mit der Maßnahme unterstützt?

 

 

2030 - Leipzig wächst nachhaltig!

Ziele und Handlungsschwerpunkte

 

Leipzig setzt auf Lebensqualität:

Balance zwischen Verdichtung und Freiraum

Qualität im öffentlichen Raum und in der Baukultur

Nachhaltige Mobilität

Vorsorgende Klima- und Energiestrategie

Erhalt und Verbesserung der Umweltqualität

Quartiersnahe Kultur-, Sport- und Freiraum­angebote

 

 

Akteure:

rgerstadt

Region

Stadtrat

Kommunalwirtschaft

Verwaltung

Leipzig besteht im Wettbewerb:

Positive Rahmen­bedingungen für qualifizierte Arbeitsplätze

Attraktives Umfeld für Innovation, Gründer und Fachkräfte

Vielfältige und stabile Wirtschaftsstruktur

Vorsorgendes Flächen- und Liegenschaftsmanagement

Leistungsfähige technische Infrastruktur

Vernetzung von Bildung, Forschung und Wirtschaft

 

Leipzig schafft soziale Stabilität:

Chancengerechtigkeit in der inklusiven Stadt

Gemeinschaftliche Quartiersentwicklung

Bezahlbares Wohnen

Zukunftsorientierte Kita- und Schulangebote

Lebenslanges Lernen

Sichere Stadt

 

 

 

Leipzig stärkt seine Internationalität:

Weltoffene Stadt

Vielfältige, lebendige Kultur- und Sportlandschaft

Interdisziplinäre Wissenschaft und exzellente Forschung

Attraktiver Tagungs- und Tourismusstandort

Imageprägende Großveranstaltungen

Globales Denken, lokal verantwortliches Handeln

 

Sonstige Ziele: >beim Ausfüllen bitte überschreiben: max. 60 Zeichen ohne Leerzeichen

 

trifft nicht zu

 

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Beschreibung des Abwägungsprozesses:

 

Abwägungsprozess entfällt, da der Stadtratsbeschluss zur Teilnahme mit dem Projekt am Bundesförderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen“  (VI-DS-06262) vorliegt.
 

I. Eilbedürftigkeitsbegründung

 

Die Eilbedürftigkeit besteht aufgrund der Auflage im Punkt 4.2 des Fördermittelbescheides vom 11.08.2020, dem Fördermittelgeber schnellstmöglich einen Ratsbeschluss als Nachweis über die Sicherung der angepassten Gesamtfinanzierung vorzulegen. Die Stadtverwaltung steht dahingehend in enger Abstimmung mit dem Fördermittelgeber.

 

II. Begründung Nichtöffentlichkeit

 

entfällt

 

 


III.  Strategische Ziele


Die 100 Jahre alte, sich in einem schlechten baulichen Zustand befindliche Leipziger Traditionssportstätte soll schrittweise mit einer umweltfreundlichen Ausstattung und Technik sowie mit Barrierefreiheit den heutigen Anforderungen angepasst werden. Deren Erhalt, Sanierung und Modernisierung trägt dazu bei, attraktive, niedrigschwellige Sport- und Bewegungsangebote bereitzustellen - mit besonderer Wirkung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die soziale Integration von Menschen im Wohnquartier. Die Entwicklung des Alfred-Kunze-Sportparks (AKS) steht im Blickpunkt der Öffentlichkeit.

 

Der die kommunale Sportplatzanlage nutzende Mehrspartensportverein BSG Chemie Leipzig e.V. engagiert sich zunehmend für Kinder und Jugendliche aus einfachen sozialen Verhältnissen und ist auch in der Integrations- und Inklusionsarbeit aktiv. Der Sportverein hat einen starken Mitgliederzuwachs zu verzeichnen. In den letzten fünf Jahren gewann die Abteilung Fußball des Vereins mehr als 250 neue sportaktive Mitglieder hinzu, davon 180 im Kinder- und Jugendbereich. Der schlechte baulich-technische Zustandes des AKS bremst die positive sportliche Entwicklung des Mehrsparten-Vereins und die theoretische Aufnahmekapazität der Sportplatzanlage erheblich. Der Verein ist ein wichtiger Akteur im organisierten Fußball und wird von der Stadt Leipzig gefördert.

 

 

IV. Sachverhalt

 

1. Anlass

 

1.1              Grundlagen

- Teilnahme der Stadt Leipzig am Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen“
  (VI-DS-06262 vom 19.09.2018)

- „100 Jahre Alfred-Kunze-Sportpark“ (VI-A-08235 vom 07.11.2019)

- „Sportprogramm 2024“ für die Stadt Leipzig (VI-DS-02503-NF-06 vom 16.09.2016)


- Fachkonzept Sport im „Integrierten Stadtentwicklungskonzept der Stadt Leipzig“ (INSEK
  2030: VI-DS
 

1.2              Ausgangssituation

Der Ursprung des traditionsreichen AKS geht bis in das Jahr 1920 zurück. Damals entstanden mehrere Spielfelder, die überwiegend von den Leutzscher Arbeitervereinen genutzt wurden. 1926 kam ein zweistöckiges Vereinsgebäude hinzu. In den 1930er Jahren verfolgten bereits 20.000 Zuschauer die Fußballspiele. Heute hat die Sportplatzanlage eine Flächengröße von ca. 66.500 m². Er befindet sich im dicht besiedelten Stadtbezirk Alt-West, an der Grenze zum Stadtbezirk Nordwest und dem ebenfalls dicht besiedelten Stadtbezirk Mitte. Demzufolge dient er der direkten Sportflächenversorgung von drei Stadtbezirken. In unmittelbarer Nähe befindet sich der soziale und städtebauliche Handlungsschwerpunkt „Georg-Schwarz-Straße“, der explizit als solcher im städtischen Integrierten Stadtentwicklungskonzept „INSEK 2023“ verankert ist.


Die Stadt Leipzig unterliegt einem starken Einwohnerzuwachs. Sie hat derzeit die Zahl 600.000 überschritten, was den Nutzungsdruck auf Sportstätten enorm verstärkt hat.

 

Sportplatzanlagen nehmen große Flächen in Anspruch. In einer sich so stark verdichtenden Stadt wie Leipzig stehen innerstädtisch keine neuen Flächen mehr zur Verfügung, so dass es primär darum geht, den vorhandenen Sportstättenbestand zu erhalten und besser nutzbar zu machen.

 

Dem AKS, als einer der größten Sportplatzanlagen Leipzigs, kommt als Kernsportanlage für den Stadtbezirk Alt-West aber auch für den benachbarten, stark verdichteten Stadtbezirk Mitte eine besondere Bedeutung zu.


Der Bevölkerungszuwachs, aber auch die sportliche Entwicklung von RB Leipzig sowie Fußball-Länderspiele bzw. internationale Turniere führten und führen dazu, dass Leipzigs Vereinsfußball rasant wächst. Die Nutzung auf den Sportplatzanlagen hat sich enorm verdichtet bis hin zu Versorgungsengpässen. Im Jahr 2011 waren noch 10.381 Vereinsfußballer/innen in den Leipziger Vereinen organisiert, darunter 4.761 im Kindes- und Jugendalter. Im Jahr 2018 lagen die statistischen Zahlen bereits bei ca. 13.000 bzw. 7.500 – das ist inzwischen ein Kinder- und Jugendanteil von mehr als 50%.

 

 

2. Beschreibung der Maßnahmen

 

Für das Bauvorhaben liegt eine Projektstudie vom 08.09.2020 vor (Anlage). Diese Studie berücksichtigt auf den Seiten 15 bis 18 den zum Erarbeitungszeitpunkt aktuellen Arbeitsstand für den in Planung befindlichen Bebauungsplan Nr. 456 „Alfred-Kunze-Sportpark“.


Das Bauvorhaben beinhaltet die ersten beiden Bauabschnitte für die Sanierung bzw. die Modernisierung des AKS. Es handelt sich im Einzelnen um:


a) den Ersatzneubau für das verschlissene Funktionsgebäude (Sanitär- und Umkleideräume)


Das vorhandene einstöckige Gebäude ist vollverschlissen, nicht mehr nutzbar, besitzt keinen architektonischen Wert und muss abgerissen werden. Es soll durch ein Gebäude mit gleicher Grundfläche, aber zweietagig ersetzt werden. Damit kann die Nutzfläche sich von derzeit 500 m² auf künftig knapp 1.000 m² erhöhen (Erhöhung der Nutzerkapazität von 120 auf 250 Spieler/innen) und besser der Mitgliederentwicklung entsprechen.


Gebäude und Ausstattung sollen modern, umweltfreundlich und energiesparend hergerichtet werden:
- bessere Wärme- und Bodenflächen-Ressourcennutzung durch zweigeschossige
  Gebäudebauweise

- Verwendung Fotovoltaik-, Solarthermie-, Erdthermie- und Wärmerückgewinnungsanlagen

- vollwärmegedämmte Gebäudebauweise

- umweltfreundliche Einsparung von Ressourcen und damit verbesserte

  Nachhaltigkeit mit künftiger Erfüllung der Energie Einspar-Verordnung (EnEV 2016/2019)

 
b) Der AKS besitzt eine äußere Trinkwasserzuleitung, weil er alleiniger Abnehmer außerhalb gelegener Anschlüsse ist. Diese Leitung ist verschlissen und muss aufgrund großer Wasserverluste dringend saniert werden.


Das Bauvorhaben symbolisiert den Beginn der im „Entwicklungskonzept 2040“ für den AKS mit dem Sportverein abgestimmten 15 großen Modernisierungsmaßnahmen im Zeitraum von 2019 bis 2040.

 

Unter großen Nutzungseinschränkungen wird die Funktionstüchtigkeit der Sportplatzanlage derzeit mit mobilen Mietcontainern sichergestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Realisierungs- / Zeithorizont

 

Die Umsetzung der Maßnahmen soll gemäß nachfolgendem Zeitplan erfolgen:
 

Maßnahme

Monat/Jahr

Planungsbeschluss

                       12/2020

Abriss des Bestandgebäudes

Ab 01/2021

Planung LPh 4 und Bauantrag

08/2021

Baubeschluss

10/2021

Baubeginn Medien
Baubeginn Gebäude

11/2021
03/2022

Baufertigstellung

12/2023


 

4. Finanzielle Auswirkungen

 

Laut Kostenschätzung teilen sich die benötigten Fördermittel und Eigenmittel wie folgt auf:


- Ersatzneubau Funktionsgebäude – Gesamtkosten: 3,25 Mio. EUR

  Fördermittel: 1.462.500 EUR / Eigenmittel 1.787.500 EUR


- Mediensanierung bis zum Funktionsgebäude – Gesamtkosten: 0,75 Mio. EUR

  Fördermittel: 337.500 EUR / Eigenmittel 412.500 EUR

 

Gegenwärtig sind folgende Haushaltsmittel geplant und eingeordnet:                

in Euro

2019 (Plan)

2020 (Plan)

2021 (PE)

2022 (PE)

2023 (PE)

2024 (PE)

Gesamt

Gesamt

1.050.000

1.050.000

300.000

480.000

1.140.000

0

4.020.000

Fördermittel Bund *)

-250.000

-250.000

-360.000

-540.000

-540.000

0

-1.940.000

Eigenmittel **)

800.000

800.000

-60.000

-60.000

600.000

0

2.080.000

 

*) lt. Förderbescheid sind erst ab 2020 (-360.000 EUR) Fördermittel enthalten

**) in Tabelle nicht berücksichtigt wurde der Ermächtigungsübertrag 2018 i. H. v. rd. 120.000 EUR.
 

Die Einordnung der Mittel nach den Jahresscheiben 2021 ff erfolgte im Rahmen der Budgetvorgabe für die Mittelanmeldung zur Investitionsplanung 2021 – 2025.


Die Jahresscheiben 2023 und 2024 werden im Haushaltsjahr 2023 mit den Ergebnissen der abgeschlossenen Planungsphase konkretisiert und mit einem entsprechenden Bau- und Finanzierungsbeschluss den aktuellen Gegebenheiten angepasst.

 

Als Folgekosten der Projektrealisierung werden Betriebsaufwendungen entstehen.  (Sachkosten: Bewirtschaftung und Wartung; Abschreibung für Gebäude und Anlagen). Gegenzurechnen sind die Einsparungen für die Betreibung der Interimslösung Mietcontainer. Die nach Fertigstellung des Ersatzneubaus für die Stadt Leipzig entstehenden Kosten sind noch nicht zu beziffern.

 

 

5. Auswirkungen auf den Stellenplan

 

Es gibt keine Auswirkungen auf den Stellenplan.


 

6. Bürgerbeteiligung

 

bereits erfolgt    geplant    nicht nötig

 

Der Hauptnutzer BSG Chemie Leipzig wurde und wird an den Planungen beteiligt.

 

7. Folgen bei Nichtbeschluss


Die Maßnahme kann nicht realisiert, die Fördermittel in Höhe von 1,8 Mio. EUR können nicht in Anspruch genommen werden.

 

Anlagen:

Projektstudie vom 08.09.2020

Zuwendungsbescheid des BMI vom 11.08.2020

 

 

Anlagen:  
  Nr. Name    
Anlage 1 1 Konzeptstudie Funktionsgebäude AKS_08-09-2020 (8824 KB)    
Anlage 3 2 VII-DS-01635_Anlage Zuwendungsbescheid BMI_11-08-2020 (4323 KB)