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Vorlage - VII-Ifo-00189  

 
 
Betreff: Neugründung und Ansiedlung des Deutsch-Griechischen Jugendwerks in Leipzig und seine lokale Einbettung in die internationale Arbeit der Stadt Leipzig
Status:öffentlich (Vorlage entschieden)Vorlage-Art:Informationsvorlage
Einreicher:Oberbürgermeister
Beratungsfolge:
Dienstberatung des Oberbürgermeisters
DB OBM - Vorabstimmung
Verwaltungsausschuss Information zur Kenntnis
08.01.2020 
Verwaltungsausschuss      
Ratsversammlung Information zur Kenntnis
22.01.2020 
Ratsversammlung vertagt     
29.01.2020 
Ratsversammlung - Fortsetzung vom 22.01.2020 zur Kenntnis genommen     

Beschlussvorschlag
Finanzielle Auswirkungen
Sachverhalt
Anlagen:
Chronik der Projekte 2018 bis 2016

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

Die Information wird zur Kenntnis genommen.

 

Räumlicher Bezug:

 

Zusammenfassung:

Auf der Grundlage des lange gewachsenen Engagements und der zahlreichen Vernetzungen Leipzigs mit Griechenland, insbesondere der Partnerstadt Thessaloniki, wird der Sitz des neuen Deutsch-Griechischen Jugendwerks nach Leipzig vergeben.

 

Nach den erfolgreichen Vorbildern des Deutsch-Französischen Jugendwerks (gegründet 1963) und des Deutsch-Polnischen Jugendwerks (gegründet 1991) soll das Deutsch-Griechische Jugendwerk insbesondere den Jugendaustausch zwischen beiden Ländern fördern. Es wird von den Regierungen beider Länder finanziert. Das Bekenntnis zur deutsch-griechischen Zusammenarbeit eröffnet jungen Menschen realistische Möglichkeiten für gemeinsame Projekte und Begegnung, aber auch individuelle Praktika im jeweils anderen Land. Internationaler Jugendaustausch fördert gegenseitiges Verständnis und Toleranz und dient der europäischen Idee.

 

Die Entscheidung der Bundesregierung, den deutschen Standort des Deutsch-Griechischen Jugendwerks in Leipzig anzusiedeln, ist nicht nur ein Erfolg für Leipzig, sondern hat Signalwirkung für ganz Deutschland. Die Eröffnung des Standortes Leipzig ist im 2. Quartal 2020 angestrebt.

 

Langfristig plant die Stadtverwaltung Leipzig, das Deutsch-Griechische Jugendwerk zu einer Plattform für den deutsch-griechischen Jugendaustausch und die deutsch-griechische Zusammenarbeit für ganz Mitteldeutschland zu entwickeln.

 

Anlass der Vorlage:

 

Rechtliche Vorschriften   Stadtratsbeschluss   Verwaltungshandeln

Sonstiges:

 

 

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

 

Finanzielle Auswirkungen

X

nein

 

wenn ja,

Kostengünstigere Alternativen geprüft

 

nein

 

ja, Ergebnis siehe Anlage zur Begründung

Folgen bei Ablehnung

 

nein

 

ja, Erläuterung siehe Anlage zur Begründung

Handelt es sich um eine Investition (damit aktivierungspflichtig)?

 

nein

 

ja, Erläuterung siehe Anlage zur Begründung

 

 

Im Haushalt wirksam

von

bis

Höhe in EUR

wo veranschlagt

Ergebnishaushalt

Erträge

 

 

 

 

 

Aufwendungen

 

 

 

 

Finanzhaushalt

Einzahlungen

 

 

 

 

 

Auszahlungen

 

 

 

 

Entstehen Folgekosten oder Einsparungen?

 

nein

 

wenn ja,

 

Folgekosten Einsparungen wirksam

von

bis

Höhe in EUR (jährlich)

wo veranschlagt

Zu Lasten anderer OE

Ergeb. HH Erträge

 

 

 

 

 

Ergeb. HH Aufwand

 

 

 

 

Nach Durchführung der Maßnahme zu erwarten

Ergeb. HH Erträge

 

 

 

 

 

Ergeb. HH Aufwand (ohne Abschreibungen)

 

 

 

 

 

Ergeb. HH Aufwand aus jährl. Abschreibungen

 

 

 

 

 

Steuerrechtliche Prüfung

 

nein

 

wenn, ja

Unternehmerische Tätigkeit i.S.d. §§ 2 Abs. 1 und 2B UStG

 

nein

 

ja, Erläuterung siehe Punkt 4 des Sachverhalts

Umsatzsteuerpflicht der Leistung

 

nein

 

ja, Erläuterung siehe Anlage zur Begründung

Bei Verträgen: Umsatzsteuerklausel aufgenommen

 

ja

 

Nein, Erläuterung siehe Anlage zur Begründung

 

Auswirkungen auf den Stellenplan

 

Ja

 

Nein

Beantragte Stellenerweiterung:

   Vorgesehener Stellenabbau:

 

 

 


Hintergrund zum Beschlussvorschlag:

Welche strategischen Ziele werden mit der Maßnahme unterstützt?

 

 

2030 - Leipzig wächst nachhaltig!

Ziele und Handlungsschwerpunkte

 

Leipzig setzt auf Lebensqualität:

Balance zwischen Verdichtung und Freiraum

Qualität im öffentlichen Raum und in der Baukultur

Nachhaltige Mobilität

Vorsorgende Klima- und Energiestrategie

Erhalt und Verbesserung der Umweltqualität

Quartiersnahe Kultur-, Sport- und Freiraum­angebote

 

Akteure:

rgerstadt

Region

Stadtrat

Kommunalwirtschaft

Verwaltung

Leipzig besteht im Wettbewerb:

Positive Rahmen­bedingungen für qualifizierte Arbeitsplätze

Attraktives Umfeld für Innovation, Gründer und Fachkräfte

Vielfältige und stabile Wirtschaftsstruktur

Leistungsfähige technische Infrastruktur

Vernetzung von Bildung, Forschung und Wirtschaft

 

Leipzig schafft soziale Stabilität:

Chancengerechtigkeit in der inklusiven Stadt

Gemeinschaftliche Quartiersentwicklung

Bezahlbares Wohnen

Zukunftsorientierte Kita- und Schul­angebote

Lebenslanges Lernen

Sichere Stadt

 

 

 

Leipzig stärkt seine Internationalität:

Weltoffene Stadt

Vielfältige, lebendige Kultur- und Sport­landschaft

Interdisziplinäre Wissenschaft und excellente Forschung

Attraktiver Tagungs- und Tourismusstandort

Imageprägende Großveranstaltungen

Globales Denken, lokal verantwortliches Handeln

 

Sonstige Ziele: Jugendbildung durch Austausch und Begegnungen

 

trifft nicht zu

 

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

Beschreibung des Abwägungsprozesses:

 

Entfällt

 

I. Eilbedürftigkeitsbegründung

 

Die Vorlage ist nicht eilbedürftig.

 

 

II. Begründung Nichtöffentlichkeit

 

Die Vorlage ist öffentlich.

 

 

III.  Strategische Ziele

 

 

 

 

IV. Sachverhalt

 

1. Anlass

 

Deutsch-Griechisches Jugendwerk in Leipzig

 

Hochrangige Vertreter der Regierung der Hellenischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und Auswärtiges Amt) haben am 4. Juli 2019 das Abkommen zur Gründung eines Deutsch-Griechischen Jugendwerks unterzeichnet. Nach den erfolgreichen Vorbildern des Deutsch-Französischen Jugendwerks (gegründet 1963) und des Deutsch-Polnischen Jugendwerks (gegründet 1991) soll das Deutsch-Griechische Jugendwerk insbesondere den Jugendaustausch zwischen beiden Ländern fördern. Es wird von den Regierungen beider Länder finanziert. Das Bekenntnis zur deutsch-griechischen Zusammenarbeit eröffnet jungen Menschen realistische Möglichkeiten für gemeinsame Projekte und Begegnung, aber auch individuelle Praktika im jeweils anderen Land. Internationaler Jugendaustausch fördert gegenseitiges Verständnis und Toleranz und dient der europäischen Idee.

 

In Vorbereitung auf die Gründung des Deutsch-Griechischen Jugendwerks hat das BMFSFJ im Mai 2019 in Leipzig ein mehrtägiges deutsch-griechisches Jugendbarcamp veranstaltet. Die jungen Teilnehmer aus ganz Deutschland und aus Leipzig, aus ganz Griechenland und insbesondere aus der Partnerstadt Thessaloniki haben sich unter dem Motto „Hallo Leipzig!“ – „Wie geht’s dir, Europa?“ mit selbst gewählten, europäisch relevanten Themen beschäftigt. Natürlich standen auch inhaltlich passende Touren durch Leipzig und das Kennenlernen soziokultureller Zentren auf dem Programm. Auch das Leipziger Jugendparlament war beteiligt.

 

Die Eröffnung des Standortes Leipzig ist im 2. Quartal 2020 angestrebt, eine passende Immobilie wird derzeit gesucht. Die Stadt Leipzig unterstützt den Prozess der Ansiedlung und die damit zusammenhängenden, vorbereitenden Veranstaltungen nach Kräften. Der internationale Jugendaustausch braucht dringend Personal und Strukturen. Das Land Sachsen fördert derzeit im Rahmen eines Modellprojektes eine „Fachstelle Europäische Jugendarbeit“ der VILLA gGmbH in Leipzig. Zu den Schwerpunkten gehört der deutsch-griechische Jugendaustausch.

 

Die Entscheidung der Bundesregierung, den deutschen Standort des Deutsch-Griechischen Jugendwerks in Leipzig anzusiedeln, ist nicht nur ein Erfolg für Leipzig, sondern hat Signalwirkung für ganz Deutschland. Ende November planen das BMFSFJ und die Stadt Leipzig einen Infotag zum deutsch-griechischen Jugendaustausch, der speziell den außerschulischen Bereich ansprechen wird. Die Stadt Leipzig wird dazu auch Partner und Institutionen aus der Region einladen. Langfristig plant die Stadtverwaltung Leipzig, im Umfeld bzw. Kontext des Deutsch-Griechischen Jugendwerks, eine Plattform für den deutsch-griechischen Jugendaustausch und die deutsch-griechische Zusammenarbeit für ganz Mitteldeutschland zu entwickeln und nach ihren Möglichkeiten zu fördern. Im Zusammenhang mit der Etablierung des Deutsch-Griechischen Jugendwerkes in Leipzig wird in der Folge auch die Frage der Schaffung einer zentralen Unterbringungsmöglichkeit zum Zweck des Jugendaustausches zu beantworten sein.

 

 

Hintergrundinformationen zu den Beziehungen Griechenland - Leipzig

 

Das ehemals mitten im Stadtzentrum, in unmittelbarer Nähe zum Markt gelegene Griechenhaus belegt die mehr als 300-jährige griechische Tradition in Leipzig und gleichzeitig die Bedeutung der Messe- und Universitätsstadt Leipzig für die Griechen. Am Nachfolgebau befindet sich eine Gedenktafel:

„In der Katharinenstraße 4 stand bis zur Zerstörung im Dezember 1943 das „Griechenhaus“, über Jahrhunderte Treffpunkt der Kaufleute, Gelehrten und Studenten vom Balkan und Mittelpunkt der griechischen Gemeinde „Zum heiligen Georg“ in Leipzig. Hier fanden um das Jahr 1700 die ersten griechisch-orthodoxen Gottesdienste in Deutschland statt.

Die Stadt Leipzig und ihre Bürger / 1999 / Die Republik Griechenland“

 

Griechenland, seine reiche Historie, Sprache und Landeskunde, ist an der Leipziger Universität nach wie vor präsent (Institut für Klassische Philologie und Komparatistik sowie Institut für Klassische Archäologie und Antikenmuseum). Griechenland und Leipzig verbindet eine gemeinsame Transformationserfahrung, die sich in Griechenland Mitte der 1970er Jahre und in Leipzig während der Friedlichen Revolution des Jahres 1989 vollzog. Leipzig war von 1994 bis 2011 Sitz eines Generalkonsulates der Hellenischen Republik. Ende 2017 lebten in Leipzig 1359 griechische Migranten, die Zahl ist leicht steigend.

 

Heute ist Griechenland für die Leipzigerinnen und Leipziger nicht nur ein beliebtes Urlaubsland, sondern ein wichtiger Partner für die Akteure der Zivilgesellschaft und der Stadtverwaltung. In diesem Sinne engagiert sich Leipzig im deutsch-griechischen Austausch und im Rahmen der von der Bundesregierung getragenen Deutsch-Griechischen Versammlung.

 

 

Städtepartnerschaft Thessaloniki – Leipzig

 

Anfang der 1980er Jahre gab das Außenministerium der DDR den Impuls, im Rahmen der Freundschaftsgesellschaft Griechenland-DDR Beziehungen mit Thessaloniki aufzunehmen. Am 17. Oktober 1984 wurde in Thessaloniki der Städtepartnerschaftsvertrag unterzeichnet. Die Partnerschaft war „auf Augenhöhe“ angelegt, was die Größe, Struktur und Bedeutung der beiden Städte betraf, aber eine echte Zusammenarbeit oder gar Begegnung zwischen den Bürgern beider Städte war aus politischen Gründen nicht möglich. Nach der deutschen Wiedervereinigung 1990 war es lange ruhig um die Städtepartnerschaft.

 

Die Städtepartnerschaft mit Thessaloniki wurde 2008 erneuert und wird wie alle Leipziger Städtepartnerschaften federführend durch das Referat Internationale Zusammenarbeit koordiniert und entwickelt. Die Gründung der beiden Vereine Deutsch-Griechische Gesellschaft „Griechen-Haus Leipzig“ e.V. und Städtepartnerschaftsverein Leipzig-Thessaloniki e.V. gab viele neue Impulse. Heutige Themen der Zusammenarbeit sind Kultur, Jugend, Schule, Berufsbildung, Kreativwirtschaft, Wissenschaft, Sozialarbeit, Gastronomie, Energieeffizienz, jüdische Geschichte und Gegenwart sowie nachhaltige Stadtentwicklung. Die jüdischen Gemeinden in Leipzig und Thessaloniki, die beide während des Holocausts fast vollständig vernichtet wurden, arbeiten heute projektbezogen zusammen.

 

Die Aussicht auf die Ansiedlung des von der deutschen und der griechischen Regierung getragenen Deutsch-Griechischen Jugendwerks in Leipzig und evtl. in Thessaloniki beflügelt alle im Rahmen der Städtepartnerschaft aktiven Partner.

 

In Leipzig gibt es folgende Vereine und Schulpartnerschaften

  • Deutsch-Griechische Gesellschaft „Griechen-Haus Leipzig“ e. V. (Gegründet 2003, Vorsitzender Herr Kostas Kipuros)
  • Städtepartnerschaftsverein Leipzig-Thessaloniki e.V. (Gegründet 2009, Vorsitzender Herr Olaf Lehmann). Der Verein wurde 2019 mit dem Sächsischen Europapreises 2018 der Europäischen Bewegung Sachsen ausgezeichnet, insbesondere für die erfolgreiche Durchführung des Internationalen Jugendforums zum Jahr der Demokratie in Leipzig.
  • Deutsche Schule Thessaloniki / Evangelisches Schulzentrum Leipzig und Humboldt-Gymnasium Leipzig, die Einbeziehung weiterer Schulen ist geplant

 

Aktuelle Projekte 2019:

  • März: Auszeichnung von Yiannis Boutaris, Oberbürgermeister der Stadt Thessaloniki, mit dem Großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, u.a. für seine Verdienste um die deutsch-griechische Zusammenarbeit
  • Mai: Deutsch-Griechisches Jugendbarcamp in Leipzig mit 180 Teilnehmern inkl. Besuch der Bundesministerin Dr. Franziska Giffey. Veranstalter: BMFSFJ (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) und IJAB (Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland) in Kooperation mit der Stadt Leipzig, zwei Teilnehmergruppen aus Thessaloniki
  • Mai - August: Fortsetzung des Künstleraustauschs mit Thessaloniki (Goethe-Institut, Halle 14, edit, Stadt Leipzig), Ausschreibung von zwei Atelieraufenthalten in Halle 14
  • Juni: Auszeichnung des Städtepartnerschaftsvereins Leipzig-Thessaloniki e.V. mit dem Sächsischen Europapreis 2018 der Europäischen Bewegung Sachsen
  • Juni/Juli: zehn Schüler der Deutschen Schule Thessaloniki absolvieren auf Initiative des Leipzig-Thessaloniki e.V. Praktika in Leipzig
  • Juli: Offizielle Unterzeichnung des Abkommens zur Gründung des Deutsch-Griechischen Jugendwerks durch Regierungsvertreter beider Staaten, unmittelbar vor den griechischen Wahlen
  • November: 8. Deutsch-Griechische Versammlung in Erding
  • November: Durchführung einer Informationsveranstaltung des BMFSFJ und der Stadt Leipzig zum deutsch-griechischen Jugendaustausch im Stadtbüro 
  • 1. Advent: Teilnahme des Leipzig-Thessaloniki e.V. am Weihnachtsbasar in der Deutschen Schule Thessaloniki inkl. „Tage der Begegnung“

 

Projekte – weitere Planung:

  • Beteiligung am Projekt „Homeland“ des griechischen Künstlers Theodoros Zafeiropoulos / Artecitya. Einsendung von Erde aus dem Bereich des Leipziger Kleingärtnermuseums für die 2015 begonnene Sammlung von Erdproben in der Mauer am Goethe-Institutes Thessaloniki
  • Kooperation der Stadt Leipzig mit der Deutsch-Griechischen Industrie- und Handelskammer, Geschäftsstelle Nordgriechenland, zum Thema Umnutzung von Industriebauten in Leipzig bzw. Hafenanlagen in Thessaloniki
  • September 2020: Deutschland wird Partnerland der Thessaloniki International Fair, Koordination durch das Auswärtige Amt, Mitwirkung der Stadt Leipzig, evtl. auch begleitende Kulturangebote aus Leipzig
  • Oktober 2020: Leipziger Beteiligung am Marathon und Night-Run in Thessaloniki

 

Eine kleine Chronik der vergangenen Projekte von 2016 bis 2018 befindet sich in der Anlage.

 

 

2. Beschreibung der Maßnahme

 

Am 4. Juli 2019 wurde das Abkommen zur Gründung des Deutsch-Griechischen Jugendwerks durch Regierungsvertreter beider Staaten offiziell unterzeichnet. Eine passende Immobilie wird derzeit gesucht. Ende November 2019 planen das BMFSFJ und die Stadt Leipzig einen Infotag zum deutsch-griechischen Jugendaustausch, der speziell den außerschulischen Bereich ansprechen wird. Die Eröffnung des Standortes Leipzig ist im 2. Quartal 2020 geplant.

 

 

3. Realisierungs- / Zeithorizont

 

Die Eröffnung des Standortes Leipzig ist im 2. Quartal 2020 angestrebt.

 

 

4. Finanzielle Auswirkungen

 

Keine.

 

 

5. Auswirkungen auf den Stellenplan

 

Keine.

 

 

6. Bürgerbeteiligung

 

bereits erfolgt    geplant    nicht nötig

 

 

7. Besonderheiten

 

Keine.

 

 

8. Folgen bei Nichtbeschluss

 

Keine.

 

 

Anlage:

 

Chronik der Projekte 2018 bis 2016