Ratsinformationssystem

Vorlage - VI-DS-08188  

 
 
Betreff: Baubeschluss Erweiterung Grundschule Stahmeln sowie die Bestätigung nach § 79 (1) SächsGemO
Status:öffentlich (Vorlage freigegeben)Vorlage-Art:Beschlussvorlage
Einreicher:1. Dezernat Stadtentwicklung und Bau
2. Dezernat Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule
Beratungsfolge:
Dienstberatung des Oberbürgermeisters Bestätigung
FA Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule 1. Lesung
FA Finanzen 1. Lesung
OR Lützschena-Stahmeln Anhörung
FA Stadtentwicklung und Bau 1. Lesung
FA Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule 2. Lesung
FA Finanzen 2. Lesung
FA Stadtentwicklung und Bau 2. Lesung
Verwaltungsausschuss Beschlussfassung

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Finanzielle Auswirkungen

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

Beschlussvorschlag:

 

 

  1. Die Baumaßnahme wird realisiert. (Baubeschluss gemäß Hauptsatzung § 13 (7) Nr. 1 in der zurzeit gültigen Fassung)

 

  1. Die Gesamtkosten betragen 2.000.000 EUR. Der städtische Anteil beträgt 2.000.000€.

 

  1. Die Auszahlungen sind im Finanzhaushalt im PSP-Element „Zus.führ. Schule Stahmeln Windmühlenweg“ (7.0001082.700) in den Haushaltsjahren wie folgt vorgesehen:

 

2019: 1.000.000 €

2020: 1.000.000 € (inkl. konsumtive Ausstattung).

 

  1. Für das Haushaltsjahr 2019 sind folgende Verpflichtungsermächtigungen vorgesehen:

kassenwirksam 2020: 1.000.000 €

 

 

  1. Die konsumtiven Ausstattungsaufwendungen i.H.v. 64.935 € werden im Haushaltsjahr 2020 im PSP-Element „Schule Stahmeln“ (1.100.21.1.1.01.59) kassenwirksam.

 

Die Bereitstellung der notwendigen konsumtiven Haushaltsmittel erfolgt innerhalb des Budgets des Fachamtes.

 

  1. Die im Haushaltsjahr 2020 entsprechend Tabelle 1 anfallende Folgekosten werden zunächst innerhalb des Budgets gedeckt.

 

Die im Haushaltsjahr 2021 ff. anfallenden Folgekosten sind innerhalb des gesamtstädtischen Haushaltes gedeckt. Über eine Aufstockung des vorhandenen Budgets de s Fachamtes ist im Rahmen der Haushaltsplanung 2021 ff. zu entscheiden.

 

  1. Die nicht verbrauchten investiven Haushaltsmittel werden im Rahmen des Jahresabschlusses 2019 als Ermächtigung aus Vorjahren nach 2020 übertragen.

 

 

Räumlicher Bezug:

Leipzig Nordwest, Stadtteil Lützschena-Stahmeln

 

Zusammenfassung:

 

Anlass der Vorlage:

 

Rechtliche Vorschriften   Stadtratsbeschluss   Verwaltungshandeln

Sonstiges: Beschluss gem. § 13 (7) Nr. 1 der in der derzeit gültigen Hauptsatzung

 

Die Grundschule in Lützschena-Stahmeln soll erweitert werden damit eine temporäre Kapazitätserhöhung möglich ist. Dazu soll auf dem Schulgelände ein Erweiterungsbau in Systembauweise mit sechs allgemeinen Unterrichtsräumen, drei Garderoben, zwei Nebenräumen, einem Lehrerzimmer sowie Sanitäranlagen für Mädchen, Jungen und Rollstuhlfahrer entstehen.

 

 

 

 

 

 

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beschreibung des Abwägungsprozesses:

 

 

 

I. Eilbedürftigkeitsbegründung

 

 

II. Begründung Nichtöffentlichkeit

 

 

III.  Strategische Ziele

 

Aufgrund  der demographischen Entwicklung wird die an beiden Standorten aufzunehmende Zahl von Schülern kurz- bis mittelfristig in Richtung einer Dreizügigkeit ansteigen. Hierfür werden insgesamt 12 Allgemeine Unterrichtsräume benötigt. In Abstimmung mit dem Landesamt für Schule und Bildung sollen zukünftig und bis zur Fertigstellung einer neuen Grundschule für den gesamten Ortsteil Lützschena-Stahmeln im Schulgebäude Stahmeln die ersten Klassen und am Standort Lützschena die zweiten- bis vierten Klassen unterrichtet werden. Am Standort Lützschena wird deshalb ein temporärer Erweiterungsbau benötigt. Dieser umfasst sechs AUR, drei Garderoben, zwei Nebenräume sowie die notwendigen Sanitäranlagen

 

 

IV. Sachverhalt

 

1. Anlass

 

1.1  Grundlagen / Beschlüsse

-          VI-DS-03577-NF-02: Schulentwicklungsplan Fortschreibung 2017

-          VI-DS-06070-NF-01: Schulentwicklungsplan Fortschreibung 2019

 

1.2 Begründete Zielstellung der Baumaßnahme

Der Schulstandort "Grundschule Lützschena-Stahmeln" besteht heute aus 2 Standorten (Stahmeln und Lützschena). Derzeit werden in 8 Klassen 172 Kinder unterrichtet; hinzukommen 13 Kinder, die eine DAZ-Klasse besuchen. An jedem der beiden Standorte werden 2 Klassenstufen unterrichtet.

 

Der Standort Lützschena besteht aus einem Schulgebäude und einem Nebengebäude. Beide Gebäude wurden 1898 gebaut und unterliegen dem Denkmalschutz. Seit 2003 wird der Schulstandort als Grundschule genutzt.

 

1.3 Ableitung des Bedarfs

Aufgrund der demographischen Entwicklung wird die an beiden Standorten aufzunehmende Zahl von Schülern kurz- bis mittelfristig in Richtung einer Dreizügigkeit ansteigen. Hierfür werden insgesamt 12 Allgemeine Unterrichtsräume benötigt. In Abstimmung mit dem Landesamt für Schule und Bildung sollen zukünftig und bis zur Fertigstellung einer neuen Grundschule für den gesamten Ortsteil Lützschena-Stahmeln im Schulgebäude Stahmeln die ersten Klassen und am Standort Lützschena die zweiten- bis vierten Klassen unterrichtet werden. Am Standort Lützschena wird deshalb ein temporärer Erweiterungsbau benötigt. Dieser umfasst sechs AUR, drei Garderoben, zwei Nebenräume sowie die notwendigen Sanitäranlagen.

 

1.4 Alternativlösungen

Keine

 

 

 

 

2. Beschreibung der Maßnahme

 

2.1 städtebauliche Einordnung

Der Schulstandort befindet sich im Stadtbezirk Nordwest im Stadtteil Lützschena-Stahmeln. Nördlich davon befindet sich ein Kleingartenverein mit angrenzenden Wohnsiedlung bestehend aus Einfamilienhäusern. Sowohl der Kleingartenverein als auch die angrenzende Wohnsiedlung werden durch eine Gleisanlage der Straßenbahn vom Schulgrundstück getrennt. Östlich des Schulgrundstücks befinden sich ebenfalls Kleingärten. Im Süden wird das Grundstück durch Wohnbebauung und die dahinterliegende Hallesche Straße begrenzt. Westlich des Schulgrundstücks beginnen landwirtschaftlich genutzte Flächen, welche durch den Windmühlenweg vom Grundstück getrennt werden. Die anliegende Wohnbebauung wurde in einer überwiegend offenen Bauweise errichtet.

 

 

 

2.2  Erläuterung der Planung

 

KG 200 Herrichten und Erschließen (DIN 276)

  • Anschluss von Wasser und Abwasser an das anliegende Netz

 

 

 

 

KG 300 Bauwerk – Baukonstruktionen (DIN 276)

  • Baufeldfreimachung
  • Flachgründung über Streifenfundamente bzw. Gründungspolster aus Schotter mit Betonrandsteinen
  • Außenwände, Außentüren, Fenster, Außenwandbekleidungen
  • Innenwände
  • Innentüren
  • Innenwandbekleidungen (z. B. Farbanstriche, Fliesen, etc.)
  • Dachkonstruktion
  • Dachbeläge
  • Bodenbeläge
  • Allgemeine Einbauten
  • sonstige Maßnahmen (z. B. Baustelleneinrichtung, Baureinigung etc.)

Hinweis: Die genannten Punkte sind zum Teil bereits Bestandteil des Containerherstellers und weichen geringfügig je nach Anbieter ab. Anpassungen zu Farbe und Material erfolgen mit Beauftragung je nach Angebotsspektrum des Herstellers in Abstimmung mit dem Stadtplanungsamt, dem Amt für Bauordnung und Denkmalpflege und dem Bauherrenamt.

 

 

KG 400 Bauwerk – Technische Anlagen (DIN 276)

 

Elektrotechnik

  • Starkstromanlagen
  • Niederspannungsschalt- und installationsanlagen
  • Brandschutzmaßnahmen
  • Beleuchtungsanlagen innen und außen inkl. Sicherheitsbeleuchtung
  • Blitzschutz- und Erdungsanlagen
  • Einbruchmeldeanlage
  • Zeitdienstanlagen
  • Gefahrenmeldeanlagen
  • sonstige Maßnahmen (z. B. Baustelleneinrichtung etc.)

Die genannten Punkte sind teilweise bereits Bestandteil des Containerherstellers und weichen geringfügig je nach Anbieter ab.

 

Heizung/ Sanitär

  • Wasser- und Abwasseranlagen
    Wärmeversorgungsanlage (Versorgung erfolgt durch Bestand über Nahwärme)

 

Lüftung

 

  • Aufgrund der Lärmbelästigung des Schulgebäudes (Straßenbahn) ist voraussichtlich in Teilbereichen eine Lüftungsanlage vorzusehen

 

 

KG 500 Außenanlagen (DIN 276)

  • Oberflächenbefestigung der Zuwegung aus befestigte Wegedecke
  • Wiederherstellung der angrenzenden

 

 

KG 600 Ausstattung und Kunstwerke (DIN 276)

Die Kostengruppe 600 umfasst im Wesentlichen nicht fest verbaute Möbel wie z. B. Garderobenspinde, Schultische, Stühle, Tafeln, Regale, Schränke etc.

Diese Ausstattung ist nicht Bestandteil der Vorlage. Die Aufwendungen werden durch das Amt 51 gesondert geplant.

2.3 Eigentumsverhältnisse

Gemarkung

Hänichen

Flurstücksnummer

97/f

Flurstücksgröße in m²

4.800 m²

Eigentum

Stadt Leipzig

 

 

2.4 Energiekkonzept

Die allgemeinen Begriffe werden in der Anlage "Erläuterung zum Energiekonzept" definiert.

 

Die Betrachtung zum Energiekonzept ist nicht relevant:

Es handelt sich um eine temporäre Erweiterung in Containerbauweise. Das Energiekonzept ergibt sich durch die herstellervorgaben Hersteller.

Die Betrachtung zum Energiekonzept ist relevant:

 

 

Maßnahmeneinteilung unter energetischen Gesichtspunkten:

 

 

Schulgebäude

Neubau

Erweiterungsbau in Containerbauweise

Modernisierung (komplett), ohne Denkmalschutz

Modernisierung (komplett), mit Denkmalschutz

Teilmodernisierung Gebäudehülle

Teilmodernisierung einzelner Bauteile

 

Energetischer Standard/Energiekonzept:

 

Passivhaus

EnEV 2016 mit Passivhauskomponenten

EnEV 2016

Einhaltung des U-Wertes entspr. der Bauteilvorgaben der EnEV 2016

 

Nachweis zum Passivhaus nach Passivhausprojektierungspaket (PHPP):

 

Der Passivhausstandard wurde nicht untersucht.

Begründung: Es handelt sich um eine temporäre Erweiterung in Containerbauweise.

Der Passivhausstandard wurde untersucht.

 

 

Bauteilnachweis nach EnEV 2016:

 

Fußboden:  U-Wert 0,29 W/m²K*

Außenwände:  U-Wert 0,23 W/m²K*

Decke/ Dach:  U-Wert 0,16 W/m²K*

Fenster:  U-Wert 1,30 W/m²K*

 

*) Genaue Vorgabe durch Hersteller anhand zertifizierter Nachweise – Übergabe der Nachweise erfolgt mit Beauftragung.

 

 

Energieträger:

 

Folgende Energieträger wurden untersucht:

 

 

Anwendung

gewählt

Bemerkung/Begründung

Fernwärme

Wählen Sie aus.

Primärenergiefaktor = 0,31

Erdwärme

Wählen Sie aus.

     

Gas

Wählen Sie aus.

Liegt bereits an, Versorgung erfolgt über Bestand.

Holz-Pellets

Wählen Sie aus.

     

Sonstiges

Wählen Sie aus.

     

 

 

Weitere erneuerbare Energien:

 

Photovoltaik

Einschätzung gem.

Solardachkataster

Wählen Sie aus.

Aussage gem. Planung

Aufgrund der temporären Nutzung nicht relevant.

Eigenbetrieb

Wählen Sie aus.

Angebot an Dritte

Wählen Sie aus.

 

 

2.5 Barrierefreies Bauen

Der Erweiterungsbau wird barrierefrei erschlossen und errichtet. Ein Sanitärbereich für Rollstuhlfahrer wird vorgesehen.

 

 

2.6 VgV-Betrachtung / Planungsbeteiligte

Die Vergabe von Planungsleistung wurde im Rahmen der VgV geprüft.

Der maßgebliche Schwellenwert wurde nicht erreicht.

 

 

2.7 Effektivität und Wirtschaftlichkeit

Im Zuge der Prüfung auf Wirtschaftlichkeit wurden zwei mögliche Varianten (VAR I Miete & VAR II Kauf) miteinander verglichen. Im Ergebnis stellte sich heraus, dass die Investitionskosten der VAR II bereits nach einer Standzeit von ca. vier Jahren erreicht werden. Dabei unberücksichtigt blieben die zusätzlichen finanziellen Aufwendungen mit Rückbau der VAR I bzgl. der anschließenden Behebung zusätzlicher Umbauten die seitens Hersteller nicht ab Werk angeboten werden können/ konnten w. z. B. zusätzliche Wanddurchführungen für Heizung, Wandbefestigungen u. a. für Tafeln etc.

 

2.8 Nutzungskosten im Hochbau nach DIN 18960

Die Maßnahme der Vorlage ist ein Neubau als Erweiterung in Containerbauweise zu einem bestehenden Gebäude.

 

Die Nutzungskosten sind in der Tabelle 1 ausführlich erfasst. Sie betragen für das volle Jahr ab 2021

 

Kostengruppe 200 Objektmanagementkosten in EUR

825,00

Kostengruppe 300 Betriebskosten in EUR

14.045,00

Kostengruppe 400 Instandsetzungskosten in EUR

20.040,00

 

Das Bauvorhaben geht voraussichtlich in 08/2020 Datumin Betrieb. Die anteiligen Nutzungskosten für das Jahr der Inbetriebnahme betragen

 

Kostengruppe 200 Objektmanagementkosten in EUR

344,00

Kostengruppe 300 Betriebskosten in EUR

5.852,00

Kostengruppe 400 Instandsetzungskosten in EUR

8.350,00

 

 

 

2.9 Aufwandsvergleich auf Grundlage der DIN 276

Die unter diesem Punkt aufgeführten Kosten sind Kosten des Bauwesens - Hochbau, die die DIN 276 regelt, nicht zu verwechseln mit den unter Punkt 9.1 aufgeführten Nutzungskosten nach DIN 18960. In beiden DIN werden die gleichen Kurzbezeichnungen der Kostengruppen verwendet (z. B. KG 200, KG 300 etc.), diese unterscheiden sich jedoch maßgeblich voneinander.

 

Kennwerte des Vorhabens:

NUF

620

(Kostenberechnung, Entwurfsphase)

BGF

675

BRI

2.025

KG 300 + 400

1.270.000,00

 

 

Kennwertvergleich mit einer Erweiterung (Systembau Schule Wiederitzsch, Zur Schule 11, 04158 Leipzig)

 

 

 

 

Kennwerte des

Vorhabens

Bemerkungen/Begründung

KG 300 + 400/NF

2.479 €/m²

>=<

2.048 €/m²

Das Bauvorhaben unterschreitet den Kennwert.

KG 300 + 400/BGF

1.895 €/m²

>=<

1.882 €/m²

Das Bauvorhaben unterschreitet den Kennwert.

 

 

 

3. Realisierungs- / Zeithorizont

 

Beginn Ausschreibung

07/2019

Baubeginn

04/2020

Fertigstellung

08/2020

 

 

 

 

 

 

 

 

4. Finanzielle Auswirkungen

 

Kostenangaben in Euro brutto, 19 % MwSt.

 

Kostenermittlungsstufe

nach DIN 276 vom

Kostenschätzung*

10.05.2019

 

*) Erarbeitung Kostenberechnung in LP3, Kostenschätzung erfolgte auf Grundlage vergleichbarer Vorhaben und Auswertung von Angebotspreisen eines Referenzherstellers durch das AGM. Hintergrund der vorzeitigen Einbringung siehe Begründung Punkt 5 in Verbindung mit dem geplanten Nutzungsbeginn in 08.2020.

 

Kostengruppe

Gesamt

100

Grundstück

0,00

200

Herrichten und Erschließung

60.000,00

300

Bauwerk - Baukonstruktionen

950.000,00

400

Bauwerk - Technische Anlagen

320.000,00

500

Außenanlagen

80.000,00

600

Ausstattung und Kunstwerke

70.000,00 *

700

Baunebenkosten

520.000,00

Summe

2.000.000,00 *

Leistungserstattung des Amtes für
Gebäudemanagement fiktiv

131.000

 

* Die Ausstattung umfasst einen konsumtiven Anteil i.H.v. 64.935 €, diese werden im ErgHH über PSP-Element 1.100.21.1.1.01.59, SK 4253 1000 abgedeckt. Die Kosten konnten zur Haushaltsplanung 2019/2020 noch nicht beziffert und damit nicht eingeplant werden. Die Bereitstellung der notwendigen konsumtiven Haushaltsmittel erfolgt innerhalb des Fachamtsbudgets.

 

Einordnung in den mittelfristigen Stellenplan

Haushaltsplan 2019/ 2020:

 

Alle Angaben in Euro brutto:

Jahr

2019

2020

Gesamt

Planung

90.000

0

90.000

Bau

910.000

1.000.000

1.910.000

Gesamt

1.000.000

1.000.000

2.000.000

Fördermittelanteil

0

0

   0

Anteil Stadt

1.000.000

1.000.000

2.000.000

VE kassenwirksam

0

1.000.000

1.000.000

 

Die Mehrauszahlungen für die Planungsleistungen im Haushaltsjahr 2019 i.H.v. 90.000 € wurden bereits überplanmäßig nach § 79 (1) SächsGemO im PSP-Element „Zus.führ. Schule Stahmeln Windmühlenweg“ (7.0001082.700) bereitgestellt. Die Deckung erfolgte aus dem PSP-Element „Zentrale Planungsmittel Schulbau“ (7.0001104.700).

 

Die Mehrauszahlungen für die Bauleistungen im Haushaltsjahr 2019 im PSP-Element „Zus.führ. Schule Stahmeln Windmühlenweg“ (7.0001082.700) i.H.v. 910.000 € werden über die Inanspruchnahme der gegenseitigen Deckungsfähigkeit nach § 20 SächsKomHVO i.V.m. § 8 der Haushaltssatzung 2019 gedeckt. Die Deckung erfolgt aus dem PSP-Element „A.-v.-Wiedebach-Schule, BS Anpassung“ (7.0001961.700). Die zur Deckung herangezogene Maßnahme wird nicht beeinträchtigt.

 

Die Mittel werden in gleicher Höhe der Maßnahme „A.-v.-Wiedebach-Schule, BS Anpassung“ (7.0001961.700) im Haushaltsjahr 2021 i.R.d. Haushaltsplanung zum Doppelhaushalt 2021/20222 innerhalb des Zuschlussbudgets des AfJFB wieder zur Verfügung gestellt.

 

Aufgrund der Besonderheit der Systembauweise muss unverzüglich die Ausschreibung begonnen werden, damit der Hersteller die Angaben für den Bauantrag zuarbeiten kann (Grundlagen für Statik Gründung, Brandschutznachweis, etc.). Für die Ausschreibung und Beauftragung werden in 2019 alle Mittel benötigt.

 

5. Auswirkungen auf den Stellenplan

Diese Maßnahme hat keine Auswirkungen auf den Stellenplan.

 

 

6. Bürgerbeteiligung

bereits erfolgt    geplant    nicht nötig

 

 

7. Besonderheiten

keine

 

8. Folgen bei Nichtbeschluss

Ohne die temporäre Erweiterung können die zusätzlichen Schülerinnen und Schüler zum Schuljahresbeginn 2020 am Standort nicht untergebracht werden.

 

 

 

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

 

Finanzielle Auswirkungen

 

nein

x

wenn ja,

Kostengünstigere Alternativen geprüft

 

nein

x

ja, Ergebnis siehe Anlage zur Begründung

Folgen bei Ablehnung

 

nein

x

ja, Erläuterung siehe Anlage zur Begründung

Handelt es sich um eine Investition (damit aktivierungspflichtig)?

 

nein

x

ja, Erläuterung siehe Anlage zur Begründung

 

 

Im Haushalt wirksam

von

bis

Höhe in EUR

wo veranschlagt

Ergebnishaushalt

Erträge

 

 

 

 

 

Aufwendungen

2020

2020

    64.935

1.100.21.1.1.01.59

Finanzhaushalt

Einzahlungen

2019

2019

1.000.000

7.0001082.700

 

Auszahlungen

2020

2020

   935.065

7.0001082.700

Entstehen Folgekosten oder Einsparungen?

 

nein

x

wenn ja,

 

Folgekosten Einsparungen wirksam

von

bis

Höhe in EUR (jährlich)

wo veranschlagt

Zu Lasten anderer OE

Ergeb. HH Erträge

 

 

 

 

 

Ergeb. HH Aufwand

 

 

 

 

Nach Durchführung der Maßnahme zu erwarten

Ergeb. HH Erträge

 

 

 

 

 

Ergeb. HH Aufwand (ohne Abschreibungen)

 

 

 

 

 

Ergeb. HH Aufwand aus jährl. Abschreibungen

 

 

 

 

 

Auswirkungen auf den Stellenplan

x

nein

 

wenn ja,

Beantragte Stellenerweiterung:

Vorgesehener Stellenabbau:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hintergrund zum Beschlussvorschlag:

Welche strategischen Ziele werden mit der Maßnahme unterstützt?

 

 

2030 – Leipzig wächst nachhaltig!

Ziele und Handlungsschwerpunkte

 

Leipzig setzt auf Lebensqualität:

Balance zwischen Verdichtung und Freiraum

Qualität im öffentlichen Raum und in der Baukultur

Nachhaltige Mobilität

Vorsorgende Klima- und Energiestrategie

Erhalt und Verbesserung der Umweltqualität

Quartiersnahe Kultur-, Sport- und Freiraum­angebote

 

Akteure:

rgerstadt

Region

Stadtrat

Kommunalwirtschaft

Verwaltung

Leipzig besteht im Wettbewerb:

Positive Rahmen­bedingungen für qualifizierte Arbeitsplätze

Attraktives Umfeld für Innovation, Gründer und Fachkräfte

Vielfältige und stabile Wirtschaftskultur

Leistungsfähige technische Infrastruktur

Vernetzung von Bildung, Forschung und Wirtschaft

 

Leipzig schafft soziale Stabilität:

Chancengerechtigkeit in der inklusiven Stadt

Gemeinschaftliche Quartiersentwicklung

Bezahlbares Wohnen

Zukunftsorientierte Kita- und Schul­angebote

Lebenslanges Lernen

Sichere Stadt

 

 

 

Leipzig stärkt seine Internationalität:

Weltoffene Stadt

Vielfältige, lebendige Kultur- und Sport­landschaft

Interdisziplinäre Wissenschaft und excellente Forschung

Attraktiver Tagungs- und Tourismusstandort

Imageprägende Großveranstaltungen

Globales Denken, lokal verantwortliches Handeln

 

 

Sonstige Ziele:  siehe VI-DS-06070-NF-01 Schulentwicklungsplan Fortschreibung 2019

 

 

 

 

Stammbaum:
VI-DS-08188   Baubeschluss Erweiterung Grundschule Stahmeln sowie die Bestätigung nach § 79 (1) SächsGemO   65 Amt für Gebäudemanagement   Beschlussvorlage
VI-DS-08188-DS-01   Baubeschluss Erweiterung Grundschule Stahmeln sowie Bestätigung nach § 79 (1) SächsGemO   65 Amt für Gebäudemanagement   Beschlussvorlage
VI-DS-08188-DS-02   Bau- und Finanzierungsbeschluss für das Raumsystem/ die Erweiterung der Grundschule Stahmeln am Standort Windmühlenweg 4 sowie die Bestätigung nach § 79 (1) SächsGemO   65 Amt für Gebäudemanagement   Beschlussvorlage