Ratsinformationssystem

Vorlage - VI-A-04099-NF-03-ÄA-03  

 
 
Betreff: Interkulturelle Kompetenzen als verpflichtende Weiterbildung für städtische Bedienstete
Status:öffentlich (Vorlage entschieden)Vorlage-Art:Änderungsantrag
Einreicher:1. Juliane Nagel
2. Petra Cagalj Sejdi
Bezüglich:
VI-A-04099-NF-03
Beratungsfolge:
Ratsversammlung
20.06.2018 
Ratsversammlung geändert beschlossen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

 

Beschlussvorschlag:

 

1. Die Verwaltung bietet jährlich für möglichst alle MitarbeiterInnen von Behörden Schulungsangebote zur Erlangung und Stärkung interkultureller Kompetenzen an. Die Verwaltung wird beauftragt, mindestens einmal im Jahr solche Schulungsmöglichkeiten in den Abteilungen anzubieten und die Leitungen der Abteilungen anzuweisen, die Angestellten für die Wahrnehmung der Angebote zu sensibilisieren.Besonders Mitarbeiter von Behörden, die direkten Kontakt zu Migrantinnen und Migranten haben, sollen aufgefordert werden, mindestens einmal im Jahr ein solches Schulungsangebot wahrzunehmen. 

 

 

2. Der Oberbürgermeister wird beauftragt, in den Eigenbetrieben und Beteiligungsunternehmen Maßnahmen zu veranlassen, die zu einer Stärkung der interkulturellen Kompetenzen und der kulturellen Öffnung der Unternehmen und Betriebe führen.

 

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

 

Sachverhalt:

 

Die Verwaltung hat bereits Schulungen im Angebot, diese sollen fortgesetzt werden und allen Bediensteten der Stadtverwaltung zugänglich sein, unabhängig davon in welchem Amt, welcher Behörde sie arbeiten. Interkulturelle Öffnung muss auf allen Ebenen der Stadtverwaltung geschehen und allen Mitarbeitern möglich gemacht werden. In den Ämtern in denen direkter Kontakt zu Migrantinnen und Migranten besteht, ist Interkulturelle Öffnung für den täglichen Arbeitsablauf besonders wichtig ist. Daher soll die Leitung der Abteilung hier  Mitarbeiter besonders dazu sensibilisieren und auffordern an den Schulungsangeboten teilzunehmen, da nur so ein fortschrittliches, integratives und effektives Arbeiten gesichert werden kann.

 

Interkulturelle Öffnung muss auf allen Ebenen geschehen, somit auch in den Eigenbetrieben der Stadt. Der Oberbürgermeister sollte somit als gutes Beispiel voran treten und die entsprechenden Maßnahmen veranlassen.

 

 

Stammbaum:
VI-A-04099   Interkulturelle Kompetenzen als verpflichtende Weiterbildung für städtische Bedienstete   18 Referat für Migration und Integration   Antrag
VI-A-04099-VSP-01   Interkulturelle Kompetenzen als verpflichtende Weiterbildung für städtische Bedienstete   11 Personalamt   Verwaltungsstandpunkt
VI-A-04099-VSP-02   Interkulturelle Kompetenzen als verpflichtende Weiterbildung für städtische Bedienstete   11 Personalamt   Verwaltungsstandpunkt
VI-A-04099-NF-03   Interkulturelle Kompetenzen als verpflichtende Weiterbildung für städtische Bedienstete   18 Referat für Migration und Integration   Neufassung
VI-A-04099-NF-03-VSP-01   Interkulturelle Kompetenzen als verpflichtende Weiterbildung für städtische Bedienstete   11 Personalamt   Verwaltungsstandpunkt
VI-A-04099-NF-03-ÄA-02   Interkulturelle Kompetenzen als verpflichtende Weiterbildung für städtische Bedienstete   Geschäftsstelle der SPD-Fraktion   Änderungsantrag
VI-A-04099-NF-03-ÄA-02-VSP-01   Interkulturelle Kompetenzen als verpflichtende Weiterbildung für städtische Bedienstete   11 Personalamt   Verwaltungsstandpunkt
VI-A-04099-NF-03-ÄA-03   Interkulturelle Kompetenzen als verpflichtende Weiterbildung für städtische Bedienstete   Geschäftsstelle der Fraktion DIE LINKE   Änderungsantrag