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Vorlage - VI-A-04930  

 
 
Betreff: Familientickets klar definieren
Status:öffentlich (Vorlage entschieden)Vorlage-Art:Antrag
Einreicher:SPD-Fraktion
Beratungsfolge:
Ratsversammlung Verweisung in die Gremien
18.10.2017 
Ratsversammlung (offen)   
FA Kultur 1. Lesung
27.10.2017    Fachausschuss Kultur      
Verwaltungsausschuss 1. Lesung
01.11.2017 
Verwaltungsausschuss      
BA Kulturstätten 1. Lesung
02.11.2017    Betriebsausschuss Kulturstätten      
Kinder- und Familienbeirat 1. Lesung
17.11.2017 
Kinder- und Familienbeirat (offen)     
FA Kultur 2. Lesung
08.12.2017    Fachausschuss Kultur      
BA Kulturstätten 2. Lesung
14.12.2017    Betriebsausschuss Kulturstätten      
Verwaltungsausschuss 2. Lesung
17.01.2018 
Verwaltungsausschuss      
Ratsversammlung Beschlussfassung
31.01.2018 
Ratsversammlung geändert beschlossen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt

 

 

Beschlussvorschlag:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, zu prüfen, ob und wie alle Einrichtungen der Stadt Leipzig und ihrer Töchter, die Eintrittsgelder erheben und bei denen Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren nicht ohnehin freien Eintritt haben, eine einheitliche Gestaltung des Umfanges der Familienkarten erzielen können. Hierbei soll lediglich die Ticketstruktur, also der mögliche Personenkreis betrachtet werden, auf den die Familientickets zugeschnitten sein sollen. Die Kalkulation der Preise für die jeweilige Einrichtung soll davon unberührt bleiben.

 


 

 

Sachverhalt:
 

Durch diesen Antrag soll erreicht werden, dass immer klar ist, wie viele Personen Einrichtungen der Stadt und ihrer Töchter mit einem Familienticket besuchen können, ohne dafür das „Kleingedruckte“ lesen zu müssen. Hintergrund ist, dass in den zahlreichen Einrichtungen jede Menge verschiedene Lesarten existieren, was unter Familien verstanden wird. Zudem haben nur wenige Einrichtungen eine kleine Familienkarte für Alleinerziehende und noch weniger berücksichtigen die aktuelle Rechtsprechung in Bezug auf gleichgeschlechtliche Partnerschaften.

 

Deshalb soll möglichst eine große Familienkarte für zwei Erwachsene (Eltern, Paare, auch gleichgeschlechtlich o.ä., aber auch Großeltern) mit bis zu fünf Kindern und eine kleine Familienkarte mit einem Erwachsenen und bis zu drei Kindern in Betracht gezogen werden. Berücksichtigt werden sollen dabei alle Kinder bis 18 Jahren.


 

Stammbaum:
VI-A-04930   Familientickets klar definieren   Geschäftsstelle der SPD-Fraktion   Antrag
VI-A-04930-VSP-01   Familientickets klar definieren   02.4 Dezernat Kultur   Verwaltungsstandpunkt
VI-A-04930-ÄA-01   Familientickets klar definieren   51 Amt für Jugend, Familie und Bildung   Änderungsantrag
VI-A-04930-Ifo-02   Familientickets klar definieren   02.4 Dezernat Kultur   Informationsvorlage