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Vorlage - VI-F-04431  

 
 
Betreff: Nachfrage zu VI-F-04131 "Einführung einer elektronischen Gesundheitskarte für Geflüchtete"
Status:öffentlich (Vorlage abgeschlossen)Vorlage-Art:Anfrage
Einreicher:Juliane Nagel
Beratungsfolge:
Ratsversammlung mündliche Beantwortung
21.06.2017 
Ratsversammlung (offen)   

Sachverhalt

 

Sachverhalt:
In seiner Antwort auf o.g. Anfrage schreibt das Sozialdezernat, dass neun Krankenkassen angefragt wurden, ob „Interesse am Abschluss einer Vereinbarung zur Übernahme der Krankenbehandlung und Einführung einer elektronischen Gesundheitskarte für Geflüchtete besteht. Eine weitere hätte Interesse bekundet. Verhandelt wurde schließlich mit acht Krankenkassen.

 

Nachfrage 1:

Mit welchen Krankenkassen wurde verhandelt? Warum wurde nur mit acht von insgesamt zehn verhandelt?

 

Nachfrage 2:

Welche Kommunen, auf deren Erfahrungen die Stadt Leipzig zurückgriff, haben bereits – unabhängig von der Entscheidung des Bundeslandes – eine kommunale eGk für Geflüchtete eingeführt? Wie konnte die Lösung der in der Antwort auf die o.g. Anfrage aufgeführten Probleme („z.B. die Einschränkung des Leistungsumfangs für Personen mit gekürzten Leistungen nach § 1a Asylbewerberleistungsgesetz oder die Prüfung des Leistungsumfangs nach den §§ 4 und 6 Asylbewerberleistungsgesetz“) dort gelöst werden?
 

Stammbaum:
VI-F-04431   Nachfrage zu VI-F-04131 "Einführung einer elektronischen Gesundheitskarte für Geflüchtete"   Geschäftsstelle der Fraktion DIE LINKE   Anfrage
VI-F-04431-AW-01   Nachfrage zu VI-F-04131 "Einführung einer elektronischen Gesundheitskarte für Geflüchtete"   51 Amt für Jugend, Familie und Bildung   schriftliche Antwort zur Anfrage
VI-F-04431-AW-02   Nachfrage zu VI-F-04131 "Einführung einer elektronischen Gesundheitskarte für Geflüchtete"   51 Amt für Jugend, Familie und Bildung   schriftliche Antwort zur Anfrage