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Vorlage - VI-F-02933-AW-01  

 
 
Betreff: Wiederbelebung der gastronomischen Nutzung in den Ratskellern Schönefeld und Wahren
Status:öffentlich (Vorlage abgeschlossen)Vorlage-Art:schriftliche Antwort zur Anfrage
Einreicher:Dezernat Stadtentwicklung und BauBezüglich:
VI-F-02933
Beratungsfolge:
Ratsversammlung mündliche Beantwortung

Sachverhalt
Anlage/n

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Sachverhalt:

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) hat in Abstimmung mit dem Amt für Gebäudemanagement (AGM) und der Hotelfachschule im Oktober 2015 ein Projekt ins Leben gerufen, ein gastronomisches Konzept vorerst nur für den ehemaligen Ratskeller Schönefeld zu erstellen.

 

Die erforderlichen Unterlagen für dieses Projekt (Grundrisspläne, Hinweise zu baulichen und technischen Erfordernissen, Denkmalschutzaspekte, eine eventuell mögliche Kostenbeteiligung der Stadt an der Herrichtung der Räumlichkeiten usw.) wurde den Studenten durch das AGM zur Verfügung gestellt. 

 

Das Projekt befindet sich in der Endphase. In dem erarbeiteten Marketingkonzept haben sich die Studenten auf die gut-bürgerliche Küche spezialisiert. In Verbindung mit einem kulturellen Rahmenprogramm konnte eine Zielgruppe definiert werden. Zu dem kulturellen Rahmenprogramm gehören z. B. Open-Mic, Stand-up Comedy und Vorlesungen. Das Marketingkonzept soll im Rahmen einer Schulveranstaltung präsentiert werden. Unterlagen liegen dem AGM noch nicht vor.

 

Das Thema Wiederbelebung der gastronomischen Nutzung des Ratskellers Schönefeld wurde auch im Rahmen von Veranstaltungen des Amtes für Stadtentwicklung und Wohnungsbauförderung im Zusammenwirken mit dem Team Stadtteilmanagement Schönefeld als Thema der Entwicklung Schönefelds im Bereich Schloss Umfeld und alte Ortslage behandelt.

 

Das Team Stadtteilmanagement Schönefeld hat Interesse bekundet, dieses Konzept mit zu begleiten und bei der Suche nach möglichen Interessenten mitzuwirken.

 

Für den Ratskeller im Rathaus Wahren waren die IHK und DEHOGA bereits zum Besichtigungstermin im Februar 2015 der Meinung, dass aufgrund der räumlichen Gegebenheiten und der hohen Kosten, die ein Interessent für den Ausbau in Eigenfinanzierung aufbringen müsste, eine Vermarktung sehr unwahrscheinlich ist. Aus diesem Grund sind für dieses Objekt bisher noch keine weiteren Aktivitäten eingeleitet worden.

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