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Vorlage - VI-EF-02359  

 
 
Betreff: Verrieselungsfähigkeit des Bodens Emil-Teich-Siedlung
Status:öffentlich (Vorlage abgeschlossen)Vorlage-Art:Einwohneranfrage
Einreicher:Brigitte und Werner Salzborn
Beratungsfolge:
Ratsversammlung schriftliche Beantwortung
24.02.2016 
Ratsversammlung (offen)   

Sachverhalt
Anlage/n

Sachverhalt:

In der geführten Kommunikation der Stadt Leipzig - Verkehrs- und Tiefbauamt, Beigeordnete für Stadtentwicklung und Bau, KWL mit den Bürgern unserer Siedlung und Vertretern der AG Abwasser- wird wiederholt behauptet:

 

        Die Versickerungsunfähigkeit des Bodens sei bis 2011 unbekannt gewesen.

Warum wurde das Gutachten des Tiefbauamtes II vom 11.4. 1942 und das Schreiben v.1.8.1942 v. Stadtbaurat, welches zum Stopp des Bebauungsplanes Nr.123 (3225) führte (im Stadtarchiv für jedermann erhältlich), nicht beachtet?

        Grundlage für die Entscheidung gegen eine zentrale Erschließung sei ein ingenieurtechnisches Gutachten aus dem Jahre 1994 gewesen?
Wir möchten dieses Gutachten einsehen.

        Am 9. 12.1999 wurde uns die wasserrechtliche Erlaubnis zur flächenhaften Verrieselung vorbehandelten häuslichen Abwassers in den Untergrund erteilt. Diese Erlaubnis setzte nach unserem Verständnis eine erneute Prüfung der Verrieslungsfähigkeit voraus. Wann, durch wen und mit welchem Ergebnis wurde diese Prüfung durchgeführt?


Bitte antworten Sie konkret auf diese Anfrage schriftlich.


 

 

Stammbaum:
VI-EF-02359   Verrieselungsfähigkeit des Bodens Emil-Teich-Siedlung   01.15 Büro für Ratsangelegenheiten   Einwohneranfrage
VI-EF-02359-AW-01   Verrieselungsfähigkeit des Bodens Emil-Teich-Siedlung   02.6 Dezernat Stadtentwicklung und Bau   schriftliche Antwort zur Anfrage