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Auszug - Zukunftsstudie "Kita 2020"  

 
 
Ratsversammlung
TOP: Ö 14.12
Gremium: Ratsversammlung Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Mi, 31.01.2018 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 14:00 - 20:47 Anlass: Sitzung
Raum: Neues Rathaus, Sitzungssaal des Stadtrates
Ort: Martin-Luther-Ring 4-6, 04109 Leipzig
VI-A-04931 Zukunftsstudie "Kita 2020"
   
 
Status:öffentlich (Vorlage entschieden)Vorlage-Art:Antrag
Einreicher:Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
 
Beschluss
Abstimmungsergebnis


 

Beschluss:

 

Der Oberbürgermeister beauftragt eine externe Institution, beispielsweise die HTWK, mit der Erstellung einer Zukunftsstudie „Kita 2020“, welche u.a. die Zielstellung flächensparendes, ökologisches und stadtbegrünendes Bauen und Nutzen sowie vertikale Nutzungsmischung und innovative Nutzungskombinationen von Gebäude und Freiflächen beinhaltet. Die Studie soll als Grundlage einer zukunftsgerichteten Strategie zum künftigen Bau von Kindertagesstätten in der Stadt Leipzig dienen.

 

 

 

 


Abstimmungsergebnis:

 

65/0/0


  Beschluss: 31.01.2018 Ratsversammlung ungeändert beschlossen
Termin 31.07.2018 überschritten und noch nicht realisiert Termin: 31.07.2018 Status: erledigt

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Bericht zum Stand der Umsetzung vom 04.10.2019:

 

x umgesetzt

 

 

Im Rahmen des Kontextuellen Entwerfens im SS 2019 erarbeiteten  Bachelor-StudentInnen unter der Leitung von Prof. Ronald Scherzer-Heidenberger Entwürfe zum Thema:

 

„Leipziger Stadtbaustein – Wohnen, Kita, +++“.

 

Aufgabe war es, einen neuen Bautypus zu entwickeln, der in mehrgeschossiger Bauweise sowohl eine Kita als auch andere städtische Nutzungen, wie zeitgemäße Wohn- und Arbeitsformen, realisieren lässt.

Zur Aufgabenerbringung waren eine typologische Analyse, ein Rahmenplan und ein Modell im

M 1:500, ein Gebäudeentwurf mit Grundrissen, Schnitten und Ansichten im M 1:200 sowie Visualisierungen innen/ außen gefordert.

 

Planungsort waren städtische Grundstücke im gründerzeitlichen Bereich von Anger-Crottendorf.

 

Das Projekt wurde durch das AGM begleitet.

 

Von ursprünglich 16 TeilnehmerInnen gaben 8 einen Semesterentwurf ab.

 

Bei Bedarf können die besser ausgearbeiteten Entwürfe zur Verfügung gestellt werden, sie ersetzen jedoch keine Planungen.