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Vorlage - VII-A-01507-VSP-01  

 
 
Betreff: Leipzig aktiv gegen Diskriminierung - Gründung eines Beirats und Ernennung eines/einer Antidiskriminierungsbeaufragte/n
Anlass: Sonstiges
Status:öffentlich (Vorlage freigegeben)Vorlage-Art:Verwaltungsstandpunkt
Einreicher:Dezernat Allgemeine VerwaltungBezüglich:
VII-A-01507
Beratungsfolge:
DB OBM - Vorabstimmung Vorberatung
Dienstberatung des Oberbürgermeisters Bestätigung
Migrantenbeirat Vorberatung
10.09.2020 
Migrantenbeirat (offen)     
Beirat für Gleichstellung Vorberatung
14.09.2020 
Beirat für Gleichstellung zur Kenntnis genommen     
Behindertenbeirat Vorberatung
14.09.2020 
Behindertenbeirat (offen)   
FA Allgemeine Verwaltung Vorberatung
15.09.2020    FA Allgemeine Verwaltung - Videokonferenz      
Beirat für Gleichstellung Vorberatung
Seniorenbeirat Vorberatung
Migrantenbeirat Vorberatung
Behindertenbeirat Vorberatung
FA Allgemeine Verwaltung Vorberatung
Ratsversammlung Beschlussfassung

Beschlussvorschlag
Finanzielle Auswirkungen
Sachverhalt

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

 

Rechtliche Konsequenzen

Der gemäß Ursprungsantrag gefasste Beschluss wäre

Rechtswidrig und/oder

Nachteilig für die Stadt Leipzig.

 

 

Zustimmung

Ablehnung

Zustimmung mit Ergänzung

Sachverhalt bereits berücksichtigt

Alternativvorschlag

Sachstandsbericht

 

 

Beschlussvorschlag:

 

  1. Die Stadt Leipzig etabliert einen Runden Tisch Antidiskriminierung, der regelmäßig zusammenkommt und als Mitglieder alle fachspezifischen städtischen Beauftragten[1], die Fachstelle/Referat Extremismus und Gewaltprävention, Vertreter von in Diskriminierungsfragen beratenden Einrichtungen sowie Vertreter von Betroffenengruppen umfasst.
  2. Der Runde Tisch Antidiskriminierung dient dem Informationsaustausch und der Weiterentwicklung der jeweiligen Antidiskriminierungsarbeit, der Stärkung der  Zusammenarbeit auch in Richtung intersektioneller Ansätze (Fälle von Mehrfachdiskriminierungen) und der Nutzung sich hieraus ergebender Synergieeffekte. Dies impliziert ggf. auch die Erstellung eines Antidiskriminierungskonzeptes.
  3. Der Runde Tisch Antidiskriminierung begeleitet das mit der Vorlage VII-A-00691-NF-02 beschlossene Beschwerdemanagement in der Ausländerbehörde und lässt die Erfahrungen in ein ggf. zu erstellendes Antidiskriminierungskonzept einfließen.
  4. Die Stadt Leipzig setzt sich gegenüber den fördernden Stellen für Sicherung und Ausbau der in der Stadt vorhanden Beratungskapazitäten für Diskiriminierungsopfer ein.

 

 

Räumlicher Bezug:

 

Stadt Leipzig

Zusammenfassung:

 

Anlass der Vorlage:

 

Rechtliche Vorschriften   Stadtratsbeschluss   Verwaltungshandeln

Sonstiges: Antrag VII-A-01507

 

 

 

 

 

 


[1] Gleichstellungsbeauftragte, Beauftragte für Menschen gleichgeschlechtlicher Lebensweisen, Beauftragte für Senioren, Beauftragte für Menschen mit Behinderungen, Integrationsbeauftragte

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

 

 

Finanzielle Auswirkungen

x

nein

 

wenn ja,

Kostengünstigere Alternativen geprüft

 

nein

 

ja, Ergebnis siehe Anlage zur Begründung

Folgen bei Ablehnung

 

nein

 

ja, Erläuterung siehe Anlage zur Begründung

Handelt es sich um eine Investition (damit aktivierungspflichtig)?

 

nein

 

ja, Erläuterung siehe Anlage zur Begründung

 

 

Im Haushalt wirksam

von

bis

Höhe in EUR

wo veranschlagt

Ergebnishaushalt

Erträge

 

 

 

 

 

Aufwendungen

 

 

 

 

Finanzhaushalt

Einzahlungen

 

 

 

 

 

Auszahlungen

 

 

 

 

Entstehen Folgekosten oder Einsparungen?

 

nein

 

wenn ja,

 

Folgekosten Einsparungen wirksam

von

bis

Höhe in EUR (jährlich)

wo veranschlagt

Zu Lasten anderer OE

Ergeb. HH Erträge

 

 

 

 

 

Ergeb. HH Aufwand

 

 

 

 

Nach Durchführung der Maßnahme zu erwarten

Ergeb. HH Erträge

 

 

 

 

 

Ergeb. HH Aufwand (ohne Abschreibungen)

 

 

 

 

 

Ergeb. HH Aufwand aus jährl. Abschreibungen

 

 

 

 

 

Steuerrechtliche Prüfung

 

nein

 

wenn, ja

Unternehmerische Tätigkeit i.S.d. §§ 2 Abs. 1 und 2B UStG

 

nein

 

ja, Erläuterung siehe Punkt 4 des Sachverhalts

Umsatzsteuerpflicht der Leistung

 

nein

 

ja, Erläuterung siehe Anlage zur Begründung

Bei Verträgen: Umsatzsteuerklausel aufgenommen

 

ja

 

Nein, Erläuterung siehe Anlage zur Begründung

 

Auswirkungen auf den Stellenplan

 

Ja

x

Nein

Beantragte Stellenerweiterung:

   Vorgesehener Stellenabbau:

 

 

 


Hintergrund zum Beschlussvorschlag:

Welche strategischen Ziele werden mit der Maßnahme unterstützt?

 

 

2030 - Leipzig wächst nachhaltig!

Ziele und Handlungsschwerpunkte

 

Leipzig setzt auf Lebensqualität:

Balance zwischen Verdichtung und Freiraum

Qualität im öffentlichen Raum und in der Baukultur

Nachhaltige Mobilität

Vorsorgende Klima- und Energiestrategie

Erhalt und Verbesserung der Umweltqualität

Quartiersnahe Kultur-, Sport- und Freiraum­angebote

 

 

Akteure:

rgerstadt

Region

Stadtrat

Kommunalwirtschaft

Verwaltung

Leipzig besteht im Wettbewerb:

Positive Rahmen­bedingungen für qualifizierte Arbeitsplätze

Attraktives Umfeld für Innovation, Gründer und Fachkräfte

Vielfältige und stabile Wirtschaftsstruktur

Vorsorgendes Fchen- und Liegenschaftsmanagement

Leistungsfähige technische Infrastruktur

Vernetzung von Bildung, Forschung und Wirtschaft

 

Leipzig schafft soziale Stabilität:

Chancengerechtigkeit in der inklusiven Stadt

Gemeinschaftliche Quartiersentwicklung

Bezahlbares Wohnen

Zukunftsorientierte Kita- und Schulangebote

Lebenslanges Lernen

Sichere Stadt

 

 

 

Leipzig stärkt seine Internationalität:

Weltoffene Stadt

Vielfältige, lebendige Kultur- und Sportlandschaft

Interdisziplinäre Wissenschaft und exzellente Forschung

Attraktiver Tagungs- und Tourismusstandort

Imageprägende Großveranstaltungen

Globales Denken, lokal verantwortliches Handeln

 

Sonstige Ziele: >beim Ausfüllen bitte überschreiben: max. 60 Zeichen ohne Leerzeichen

 

trifft nicht zu

 

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

 

 

 

Beschreibung des Abwägungsprozesses:

 

Im Rahmen der Erstellung des vorliegenden Verwaltungsstandpunktes wurden unterschiedliche Verwaltungseinheiten um Stellungnahme zum Antrag gebeten. Der vorliegende Verwaltungsstandpunkt entstand auf dieser Grundlage.

 

I. Eilbedürftigkeitsbegründung

 

Nicht gegeben.

 

II. Begründung Nichtöffentlichkeit

 

Nicht gegeben.

 

 

III.  Strategische Ziele

 

Nicht gegeben.

 

IV. Sachverhalt

1. Begründung

 

Die Stadt Leipzig begrüßt die Initiative, die Antidiskriminierungsarbeit in Leipzig zu stärken. Es gehört zum Selbstverständnis der Stadtverwaltung, sich gegen jegliche Diskriminierung einzusetzen.

 

Gleichzeitigt wird betont, dass das Engagement der Stadtverwaltung auf dem Gebiet der Antidiskriminierungsarbeit eine lange Tradition hat und eine kontinuierliche Befassung und Weiterentwicklung erfolgt. Es sollte hierbei auch nicht unerwähnt bleiben, dass dementsprechend das städtische Engagement deutlich intensiver sein dürfte, als sich dies im regionalen und bundesweiten Vergleich darstellt.

 

  • Seit 2004 finden etwa jährlich die Internationalen Wochen gegen Rassismus in Leipzig statt – auf Initiative des damaligen Referates Ausländerbeauftragter. Seit 2009 ist Leipzig Mitglied der Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus. Ausdruck der Beschäftigung mit dem Thema Diskriminierung ist ebenfalls die Verankerung der Bekämpfung von Diskriminierung und Rassismus im fortgeschriebenen Gesamtkonzept der Migrantinnen und Migranten in Leipzig.

 

  • Auch geschlechterbezogene Diskriminerung wird von der Stadt aktiv angegangen. Um die Gleichstellung von Frauen und Männern zu verwirklichen, werden strukturelle Diskriminierungen analysiert und Kategorien wie soziale Herkunft, Bildung, Alter, Migrationshintergrund, sexuelle Identität, Religion und Behinderung beachtet. Alle zwei Jahre wird ein Gleichstellungsaktionsplan erstellt. Im zweiten Gleichstellungsaktionsplan sind Handlungsfelder und dazugehörige Maßnahmen definiert, deren Schwerpunktsetzung und Prioritätensetzung mit dem Beirat für Gleichstellung entwickelt wurden. Mit dem Louise-Otto-Peters-Preis erfolgt die Würdigung besonderer Leistungen zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern.

 

  • Gleiches gilt für die Unterstützung von Seniorinnen und Senioren. Hier sei etwa auf die Beratungsstellung Wohnen und Soziales, die Seniorenbüros, den Tag der Seniorinnen und Senioren und entsprechende vielfältige Veröffentlichungen (z. B. die Broschüre „Guter Rat für  Ältere“) hingewiesen.

 

  • Für die Verbesserung der Inklusion von Menschen mit Behinderung wird auf den Teilhabeplan verwiesen. Er beschreibt, wie in den Jahren 2017 bis 2024 die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Leben in der Stadtgesellschaft verbessert und die Stadt schrittweise inklusiver gestaltet werden sollen. Mit dem Tag der Begegnung für Menschen mit und ohne Behinderung und dem 2018 erstmals verliehenen Teilhabepreis wird die Inklusion von Menschen mit Behinderung in den öffentlichen Fokus gerückt und das diesbezügliche Engagement gewürdigt. Auch dies stärkt die Antidiskriminierungsarbeit.

 

Zu BP 1 und 2: Die von den Antragsstellenden genannte Verfahrensweise (Gründung eines Beirats und Ernennung einer/eines Antidiskriminierungsbeaufragten) erscheint aus Sicht der Stadtverwaltung nicht zielführend zur Stärkung der städtischen Antidiskriminierungsarbeit, da bereits die im Antrag VII-A-00618-NF-04 gefassten Beschlusspunkte in Kombination mit dem angeregten Runden Tisch sowie den hier beschriebenen Strukturen und Aktivitäten ausreichend sind.

 

Zu allen im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz erwähnten Feldern der Benachteiligung (ethnische Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexuelle Identität) existieren innerhalb der Stadtverwaltung bereits Organisationseinheiten/Beauftragte und Beiräte[1], die neben anderen Aufgaben auch die Antidiskriminierungsarbeit in ihrem jeweiligen Handlungsfeld im Blick haben. Wünschenswert wäre jedoch, dass eine alle diese Organisationseinheiten übergreifende Zusammenarbeit stärker in den Blick genommen wird. Dazu braucht es aus Sicht der Stadt Leipzig jedoch keine zusätzliche Struktur in Form eines Beirats oder eines/r Antidiskriminierungsbeauftragten, welcher faktisch „zwischen allen Stühlen“ sitzen würde. Vielmehr sollten sich die bestehenden, aktiven und wirkungsvollen Strukturen in Ihrer Arbeit vernetzen. Mit dem im Grundsatzbeschluss zur zukünftige Dezernatsstruktur der Stadtverwaltung Leipzig getroffenen Entscheidung zur Zentralisierung aller Beauftragten im Dezernat Soziales, Gesundheit und Vielfalt wurde hierfür eine Weichenstellung vorgenommen.

 

Inhaltlich sollte dieser Kreis dem Informationsaustausch und der Weiterentwicklung der Antidiskriminierungsarbeit dienen, die Zusammenarbeit stärken und damit Synergieeffekte mit dem Fokus auf strukturellen Rassismus (in vielen Fällen geht es um Mehrfachdiskriminierungen) nutzen. Das schließt nicht aus, dass auch ein Konzept zur Antidiskriminierungsarbeit erstellt werden kann, das sich im Wesentlichen jedoch aus den vorhandenen Aktivitäten der einzelnen Ämter und Referate speist. Eine weitere Aufgabe wäre die Entwicklung eines abgestimmten Monitorings, das die Grundlage für die Entwicklung zukünftiger Maßnahmen im Bereich Antidiskriminierung sein wird.

 

Zu BP 3: Mit dem Beschluss zur Vorlage VII-A-00691-NF-02 wurde der Oberbürgermeister beauftragt, für die Ausländerbehörde ein transparentes Beschwerdemanagement zu entwickeln. Mit diesem sollen Beschwerden über den Service und den Verlauf des Verfahrens entgegengenommen und geklärt werden. Die Arbeit der Beschwerdestelle wird nach zwei Jahren untersucht, so dass über die dauerhafte Einrichtung entschieden und ggf. die Ausweitung dieses Modells auch für weitere Bereiche der Verwaltung geprüft werden kann. Für die Umsetzung des Projekts wird der Ausländerbehörde eine zusätzliche VzÄ zur Verfügung gestellt. Die Stelleneinrichtung und Besetzung wird aktuell bearbeitet. Die Erfahrungen mit dem Beschwerdemanagement könnten dann in ein ggf. zu erstellendes Antidiskrimierungskonzept einfließen.

 

Zu BP 4: Außerhalb der Stadtverwaltung stehen Betroffenen von Diskriminierung kompetente Anlaufstellen zur Verfügung. Deren Arbeit gilt es zu sichern und zu stärken.

In der Stadt Leipzig ist zu konstatieren, dass Haltungen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in den letzten Jahren stärker sichtbar geworden sind und Diskriminierungen zur gesellschaftlichen Realität nicht nur der Migrantinnen und Migranten gehören. Angesichts dieser Tatsache und des kontinuierlichen Anstiegs der migrantischen Bevölkerung in Leipzig ist eine Intensivierung der Antidiskriminierungsarbeit erforderlich, bei der es gilt, die vorhandenen Kompetenzen zu bündeln, Beratungsansätze zu stärken und nicht unbedingt neue Strukturen zu schaffen.

 

Formelle Hinweise

Eine Beschlussfassung des Antrags mit Bezug auf die Gründung eines Beirates und die Bestellung eines/r Antidiskriminierungsbeauftragten würde noch keine Umsetzung ermöglichen. Hierfür wären in der Folge formell begründete weitere Schritte vorzunehmen und Grenzen zu beachten:

  • Beirat: Ein sonstiger Beirat nach § 47 SächsGemO müsste den dort genannten Vorgaben entsprechen. Danach können u. a. Bedienstete der Stadtverwaltung nicht als sachkundige Einwohner in einen Beirat berufen werden. Darüber hinaus wäre für die Einrichtung des Beirates – unabhängig von dessen Besetzung – die Hauptsatzung zu ändern und dabei auf eine klare Aufgabenabgrenzung zu den bestehenden Beiräten zu achten.
     
  • Beauftragte/r: Die Benennung von dort genannten Beauftragten erfolgt gemäß § 8 Abs. 3 Nr. 3 Hausptsatzung durch die Ratsversammlung. Die Benennung eines/r Antidiskriminierungsbeauftragten ist dort noch nicht enthalten. Unter der Annahme, dass die Benennung ebenfalls durch die Ratsversammlung erfolgen soll, wäre auch diesbezüglich die Hauptsatzung zu ändern. § 28 Abs. 4 SächsGemO wäre unmittelbar oder entsprechend (je nachdem, ob ein/e haupt- oder nebenamtlicher Beauftragte/r benannt werden soll) zu beachten. Ob ein/e haupt- oder ehrenamtliche/r Beauftragte/r benannt werden soll geht aus der Vorlage nicht hervor. Es ist hier zu beachten, dass eine Hauptamtlichkeit nur gewählt werden soll, „wenn die Aufgaben weder von den in diesem Aufgabenbereich sonst tätigen gemeindlichen Bediensteten noch von lediglich ehrenamtlichen Beauftragten sachgerecht erfüllt werden können“ (Rehak, in: Quecke/Schmidt u. a., SächsGemO § 64).

 

Anlagen:

 

Keine.


[1] Beirat für Gleichstellung, Seniorenbeirat, Behindertenbeirat, Migrantenbeirat, Jugendbeirat.

Stammbaum:
VII-A-01507   Leipzig aktiv gegen Diskriminierung - Gründung eines Beirats und Ernennung eines/einer Antidiskriminierungsbeaufragte/n   Geschäftsstelle der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen   Antrag
VII-A-01507-VSP-01   Leipzig aktiv gegen Diskriminierung - Gründung eines Beirats und Ernennung eines/einer Antidiskriminierungsbeaufragte/n   02.1 Dezernat Allgemeine Verwaltung   Verwaltungsstandpunkt
VII-A-01507-ÄA-02   Leipzig aktiv gegen Diskriminierung - Gründung eines Beirats und Ernennung eines/einer Antidiskriminierungsbeaufragte/n   Geschäftsstelle der Fraktion DIE LINKE   Änderungsantrag
VII-A-01507-NF-03   Leipzig aktiv gegen Diskriminierung   Geschäftsstelle der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen   Neufassung